Biegsame Handys: Nokia Morph

Nokia MorphNoch in diesem Jahr sollen die ersten Handys mit aufrollbarem Display auf den Markt kommen. In Studien sind die Handy-Hersteller jedoch schon einige Schritte weiter. So stellt Nokia noch bis zum 12. Mai 2008 seine Studie Morph im Museum of Modern Art in New York aus. Sie soll zeigen, dass Mobiltelefone künftig flexibel und biegsam sein könnten. So könnte man sein Handy immer wieder neu anpassen und entweder flach in der Westentasche tragen, kompakt zusammengerollt in der Handtasche oder einfach wie ein Armreif um das Handgelenk.

Das Geheimnis dahinter sei die Nanotechnologie, so Nokia. Transparente Elektronik, selbstreinigende Displays und flexible Materialien könnten künftig machbar sein. „Das Morph-Konzept zeigt, was möglich sein könnte“, sagt Nokias Chief Technology Officer Bob Lannucci. Bei der Studie handelt es sich zwar noch um einen frühen Prototypen. Einige der Elemente des Morph könnten sich allerdings schon innerhalb der nächsten sieben Jahre in High-End-Modellen des Herstellers finden lassen. (dsc/Foto: Nokia)

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