Optimus Mini-Three: externe OLED-Tasten

Optimus Mini-ThreeOptimus Maximus ist quasi das Optimum an Eingabegerät. So heißt nämlich eine Tastatur, bei der jede einzelne Taste aus einem OLED-Display besteht – und deren Tastenbelegung man so problemlos und so offensichtlich ändern kann wie bei keiner anderen Tastatur. Seit ich das erste Mal von dieser Hightech-Klaviatur gehört habe, wollte ich sie haben – bis sie im November letzten Jahres auf den Markt kam. Sie hat einen giganischen Haken: Der Preis ist genau so „Maximus“ wie der Produktname. Im günstigsten Fall gibt es nur eine OLED-Taste – die Leertaste. Selbst dann verlangt der Hersteller noch selbstbewusste 370 Euro. Soll das gesamte Tastenfeld aus dann zusammengerechnet 113 Display-Tasten bestehen, schrumpft der Kontostand um ganze 1250 Euro!

Dass das wohl selbst für Freaks & Fans zu teuer ist, scheint auch bei Artlebedev, dem Hersteller, angekommen zu sein. Schließlich bietet man nun auch eine Mini-Variante an – eine Winztastatur mit drei OLED-Tasten. Jeder der Knöpfe misst 32 x 32 mm, das Display darunter misst 20 x 20 mm und zeigt 96 x 96 Pixel in 262.000 Farben an. Die Konfiguration erfolgt mit der mitgelieferten Software. Ein Druck auf Optimus Mini-Three könnte ein Programm starten, mehrere Tasten drücken oder ein kleines Makro ausführen.

Toll: Die kleinen Displays zeigen nicht nur statische Bilder, sondern können auch über neu eingegangene E-Mails informieren (ein Tastendruck startet das E-Mail-Programm) oder die Uhrzeit präsentieren. 145 Euro sind zwar nicht gerade wenig – aber ein Schnäppchen im Vergleich zur Optimus Maximus. (dsc/Foto: Optimus Store)

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