Golf Ball Launcher: Druckluftkanone für den Golfplatz

Wenn die Golf-Freunde das nächste Mal über ihren Abschlag lästern, können golfspielende Alpha-Leser mit dem Golf Ball Launcher kontern. Er ist zwar nicht wirklich zum Einlochen geeignet, dürfte dafür aber bei den langen Schlägen richtig Spaß machen.

In der Tat hofft der Hersteller auf eine komplett neue Sportart. Fun-Golf – oder doch eher Combat-Golf? Denn der von Air Force Golf produzierte und mit Druckluft betriebene Werfer schleudert Golf-Bälle bis zu 275 Meter weit. Da sollte man eigentlich schon einen Waffenschein für brauchen…

Der Designer des Golf Ball Launcher soll ihn laut Slippery Brick auf Grund eines Schlaganfalls seines Vaters entwickelt haben, der ihm die Kontrolle über einen Arm und ein Bein nahm. Mit dem Launcher kann er nun wohl wieder zusammen mit seinem alten Herrn aufs Grün – wenn sie denn ein Golfplatz finden, auf dem man ihn einsetzen kann.

Immerhin: So könnten sich auch Golf-Vollpfosten wie ich auf den Golfplatz gezogen fühlen. Bisher konnte ich mit dieser – bei anderen sicherlich zielsicheren – Schwingerei mit Metallstöckchen und der damit einhergehenden Belustigung Dritter nicht viel anfange, aber der Golf Ball Launcher würde mich schon reizen.

Die Golf-Kanone soll noch in diesem Jahr in kleinen Stückzahlen auf den Markt kommen und dann satte 795 Dollar kosten – doch nichts für mich. Accessoires wie Druckluftkompressor für den Golfwagen und sonstiger Kram sind ebenfalls geplant, aber noch nicht spruchreif. Crave hat übrigens gestern über eine Golf-Ball-Kamera berichtet, die natürlich noch ganz andere Einsatzmöglichkeiten erlauben würde. (gst / Quelle: Air Force Golf via Crave und Slippery Brick)

Neueste Kommentare 

Eine Kommentar zu Golf Ball Launcher: Druckluftkanone für den Golfplatz

  • Am 9. November 2008 um 14:09 von Golfrookie

    Na mit der richtigen Technik, dem richtigen Driver schlagen Profis auch so weit bzw. weiter…als Anfänger kommt man gerade mal an die 200 Meter.
    Aber so ein Teil wird doch bestimmt nicht zugelassen in Deutschland, oder ?

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