Acer Predator Aspire G7700: Weckt das Raubtier!

Ein Blick auf das Acers-Predator-Design – und ich war hin und weg. Endlich mal ein Rechner für Männer! Kantig, unkonventionell und mit abgefahrenen Macho-Details – da wissen die Gegner schon beim Verkabeln, wo der Hammer hängt.

Technisch ist der Kleine absolut auf der Höhe. In ihm schlägt ein flüssig gekühltes und von einem 1000-Watt-Netzteil befeuertes Intel-Core-2-Extreme- oder Intel-Core-2-Quad-Herz auf einem Nvidia-nForce-780i-SLI-Board mit bis zu 8 GByte RAM. Highlight dürften die bis zu drei (!) GeForce-9800GTX-Karten im SLI-Verbund sein, die brachiale 3D-Performance versprechen.

Bis zu einem Terabyte große S-ATA-Festplatten finden in den vier Hot-Swap-Slots Platz und können mit den RAID-Leveln 0, 1, 5 und 0+1 betrieben werden. Bis zu zwei optische Laufwerke runden das Ganze angemessen durch Bu-ray- oder HD-DVD-Funktionalität mitsamt DVD-Brennerei ab.

Den restlichen Kleinkram spare ich mir, den könnt Ihr euch selbst ansehen. Sobald das Monster auf dem Markt ist, dürften Dells XPS-Modelle und die Alienware-Desktops jedenfalls einen bitterbösen Konkurrenten am Hals haben. Und eventuell adaptiert Acer das Konzept ja auch für Notebooks, wenn man sich den Link rechts oben so anschaut…

Bleibt nur noch die Frage offen, welche Bank ich mir für den zweifellos anstehenden Überfall zwecks Liquiditätsauffrischung vorknöpfen soll. Läuft das dann eigentlich unter Beschaffungskriminalität? Oder unter „Zwangshandlung“? Und verschonen mich die Jungs in Grün (oder Blau), wenn sie einen Blick auf das Baby geworfen haben? Hmm… (gst / Quelle: Acer via Crave Asia)

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