Anti-Sleep Alarm: Sekundenschlaf auf der Autobahn? Vergesst es!

Es ist Monate her, dass wir von dem Fahrzeugsitz hörten, der bemerkt, wenn der Fahrer schläfrig wird. Obwohl die Wissenschaftler am Forschen sind, gibt es immer noch kein Anzeichen, ob und wann er Realität sein wird. Bis dahin müssen wir uns wohl mit intravenöser Betankung mit Koffein und anderen rudimentären Technologien begnügen, um hinter dem Lenkrad wach zu bleiben.

An dieser Front verzeichnet man immer wieder kleine Schritte bei der Verfeinerung tragbarer Alarmvorrichtungen, die einem die Ohren wegblasen, wenn der Kopf in sanftem Schlummer zu schaukeln beginnt. Beispielsweise ist der etwa 9,70 Euro (14,99 US-Dollar) billige Anti-Sleep Driving Alarm kleiner als Vorgängermodelle und kann als Bluetooth-Headset getarnt werden, um Eure narkoleptischen Tendenzen zu verbergen.

Diese Tarnung fliegt natürlich sofort auf, wenn Euer Kopf sich um mehr als 30 Grad bewegt und so den Alarm auslöst, der Euch vermutlich aus der Haut fahren lässt. Wenn man sich das Ganze näher überlegt, ist es wahrscheinlich – und zwar nicht nur für die Trommelfelle – besser, wenn man auf der Fahrt einfach mal eine Pause macht und ein Schläfchen einlegt.

Für den Büroschlaf zwischendurch ist das gute Stück nur bedingt geeignet. Denn wenn der Alarm losgeht, weiß jeder Anwesende, was gerade passiert ist. Nicht gerade das Beste, was einem im Großraumbüro, an der Uni oder im Vorstandsbüro passieren kann… (gst / Quelle: ThinkGeek via Crave)

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