Mini-Beamer fürs iPhone: Optoma Pico Handheld Projector

Pico Handheld Projector von Optoma (Foto: optomausa.com)In der Projektionstechnologie hat sich in den letzten 10 Jahren ungemein viel getan: Damals haben Beamer noch mit Röhren gearbeitet. Die machten die Geräte nicht nur schwer und teuer, sondern brauchten auch ungemein viel Strom. Einige Zeit später kamen erst LCD- und dann DLP-Projektoren mit höheren Wirkungsgraden und günstigeren Preisen.

Heute sind die Hersteller so weit, dass sie sogar bereits die Lampen durch LEDs ersetzen, was nicht nur den Stromverbrauch senkt: Die Geräte sind dadurch billig in der Herstellung und produzieren kaum Abwärme. Optoma hat einen solchen LED-DLP-Projektor gebaut. Allerdings hat der nicht die Ausmaße eines normalen Beamers. Durch den geringen Stromverbrauch und die minimale Abwärme hat es der Konzern geschafft, das gesamte Gerät auf die Größe einer Zigarettenschachtel zu reduzieren – inklusive Akku für den mobilen Einsatz. Über einen Videoeingang funktioniert die Einspeisung des Signals von Quellen wie dem iPhone oder einem anderen portablen Videoplayer.

Derzeit macht Optoma leider noch keine genaueren Angaben zu Helligkeit, Brennweite oder Akkulaufzeit des Beamers. Auch die Auflösung nennt der Hersteller noch nicht. Allerdings soll es sich bei der Projektoreinheit um den DLP Pico Chipset DDP1505 von Texas Instruments handeln.

Optoma will seinen Pico Handheld Projector auf der InfoComm 2008 von Texas Instruments vorstellen. Erste Geräte möchte der Hersteller noch Ende 2008 nach Europa und Asien liefern. Ab 2009 soll der Beamer weltweit verfügbar sein. (pas / Foto: optomausa.com)

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