Epson Photoviewer P-7000 und P-6000: Foto-Tank mit Bildbetrachter

Die neuen Epson Photoviewer wollen den ambitionierten Hobby-Fotografen unter Euch vor Ort einen schnellen Detailblick über Aufnahmen verschaffen. Die mit Software zur ersten Fotobearbeitung, vielen Schnittstellen und großem Speicherplatz (160 beziehungsweise 80 GByte) ausgestatteten Geräte sollen ab Mitte September für 749 Euro (P-7000) und 599 Euro (P-6000) erhältlich sein.

Epson Photoviewer P6000 & P7000

Die vier Zoll großen LC-Displays Epson Photo Fine Premia lösen 640 mal 480 Pixel auf und sollen einen großen Farbraum – 94 Prozent des Adobe-RGB-Farbraums – und unvergleichliche Farbtreue bieten. Zusammen mit Adobe Photoshop können sie als USB-Wide-Colour-Gamut-Monitor für die Bildbearbeitung oder Nachbearbeitung genutzt werden.

Sie sollen sich durch extrem einfache Bedienbarkeit und innovative Ausstattung auszeichnen. So können RAW-Bilder beispielsweise schnell vorbereitet und per PictBridge gedruckt werden. Auch ein erstes Bearbeiten der Bilder ist möglich – etwa das Beschneiden oder Anbringen eines Wasserzeichens.

Beide Geräte sind laut Hersteller „kompatibel zu einem großen Spektrum an Speicherkarten, darunter CF- und SD-HC-Karten“. Digitalkameras und externe Kartenleser verbinden sich per USB mit den Photoviewern. Die Geräte unterstützen JPEG- und die RAW-Bildformate aller großen Kamerahersteller, der Support für zukünftige Kameramodelle ist per Software nachrüstbar. (gst / Foto: Epson)

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