Ugobe Pleo: 24-Stunden-Entwicklerwettbewerb für den Dino-Robo

Der von dem kalifornischen Unternehmen Ugobe entwickelte putzige Roboter-Dinosaurier Pleo legt einfache Züge eines autonomen Lebens an den Tag. Sein Aussehen ist dem eines eine Woche alten Camarasaurus-Sauropoden (Langhalssaurier aus der Jura-Zeit) nachempfunden.

LIREC (LIving with Robots and intEractive Companions) wiederum ist ein internationalen, von der EU mit insgesamt 8,2 Millionen Euro unterstütztes wissenschaftliches Forschungsprojekt, das – unter anderem auch mit Pleo – soziale Beziehungen zwischen Menschen und Robotern erforscht.

Auf der Berliner IFA wollen nun deutsche LIREC-Vertreter, die interdisziplinäre Forschungsgruppe für Psychologie (GRIP) der Universität Bamberg, gemeinsam mit Ugobe-Vertretern auf dem Technisch-Wissenschaftlichen Forum (TWF) erste Ergebnisse und Anwendungen des experimentellen Forschungsprojektes präsentieren.

Entwickler, Forscher, Künstler, Kreative und Programmierer sind eingeladen, sich für einen 24-Stunden-Wettbewerb auf der IFA zu bewerben. Dabei sollen aktiv neue Funktionalitäten, Anwendungen, Verhaltensweisen und Zubehör entwickelt werden. Eine Experten-Jury wird dann unter den Finalisten Gewinner in den vier Kategorien „Hardware-Modifikation“, „Muster-Erkennung“, „Entertainment“ und „Style / offene Klasse“ ermitteln und küren. (gst / Quelle: Ugobe, LIREC / IFA-Standinfo: Halle 5.3, Stand 9)

-> Zum Pleo-Special auf CNET.de

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