Google Chrome: Suchmaschinenriese kündigt Open-Source-Browser an

Googles Open-Source-Browser Chrome (Foto: Google)Bei der Frage nach dem besten Webbrowser gehen die Meinungen auseinander. Die einen bevorzugen Microsofts Internet Explorer, andere schwören auf Mozillas Firefox, und wieder andere nutzen Opera. Allerdings haben alle drei Vor- und Nachteile. Der Suchmaschinenriese Google hat nun angekündigt, im Laufe des Tages einen eigenen Browser ins Rennen zu schicken. Er soll die Vorteile der drei Konkurrenten vereinen und zudem für mehr Leistung und erhöhte Sicherheit sorgen. Außerdem bietet er laut Google eine bessere Anpassung an die Bedürfnisse moderner und komplexer Web-Applikationen sowie eine vereinfachte Bedienung durch den Verzicht auf überflüssige Funktionen.

Das „Chrome“ getaufte Programm basiert laut Google auf Apples Webkit und Mozillas Firefox. Der Hersteller will seinen Browser komplett als Open Source zur Verfügung stellen. Details zu Chrome möchte das Unternehmen heute Abend bekannt geben. Außerdem will es heute um 21 Uhr eine Beta-Version zum Download bereitstellen. Wer sich jetzt schon genauer informieren möchte, kann sich einen rund 40 Seiten langen Comic ansehen, in dem Google die Vorteile und Ziele von Chrome erläutert.

Laut einem Eintrag im Google Blog will das Unternehmen Chrome als Windows-Version in mehr als 100 Ländern anbieten. Später sollen dann auch Varianten für Mac und Linux folgen. (pas / Foto: Google)

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