Fitbit: Mehr schlafen, weniger essen, mehr laufen!

FitBit„Faul“ ist ja eigentlich der falsche Ausdruck. Wenn ich es mal geschafft habe, meinen inneren Schweinehund zu überlisten, bin ich wirklich nicht faul. Und jogge sogar gelegentlich. Und plane auch seit eineinhalb Jahren, mal mit dem Fahrrad in die Arbeit zu fahren. Aber wenn ich dann morgens aufstehe und vom Autoschlüssel angelächelt werde… Kennt ihr das?

Ein kleiner, unauffälliger Tritt in den Hintern könnte da schon helfen. Und da kommt Fitbit ins Spiel. Dieses kleine Teil da links im Bild heftet man sich den ganzen Tag an den Körper, in die Hosentasche oder den Schlafanzug – und Fitbit zeichet auf, was los ist. Merkt, wann wir schlafen und wie gut wir schlafen, wie viel wir sitzen und wie oft wir uns bewegen.

Fitbit ScreenshotAll diese Informationen überträgt der Dongle drahtlos an seine Basisstation, sobald er in Reichweite kommt. Die wiederum übermittelt die Daten an den Anbieter im Hintergrund – und der tritt uns virtuell in den Hintern. Denn dort erfahren wir, wie lang und wie gut wir geschlafen haben, wie sportlich wir waren und wie viele Kalorien wir in etwa verbrannt haben. Und, dass wir zu wenig Kalorien losgeworden sind, demnach entweder weniger essen sollten. Oder mehr Sport machen – und eben doch mit dem Fahrrad in die Arbeit fahren. Der sanfte Tritt in den…

Fitbit kommt Ende des Jahres zumindest in den USA auf den Markt und kostet mitsamt Funk-Basisstation und Software für Windows und Mac 99 Dollar. Ob und wann Fitbit auch in Deutschland zu haben ist, wissen wir noch nicht – aber die Anfrage an den Hersteller ist verschickt. (dsc / Fotos: Fitbit)

Neueste Kommentare 

Eine Kommentar zu Fitbit: Mehr schlafen, weniger essen, mehr laufen!

  • Am 5. Oktober 2008 um 11:57 von islde rink

    finde ich gut, würde ich gerne für meinen sohn und mich erwerben!
    mfG
    isolde rink

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