Slim Chips: Mhhhh, lecker Papierfetzen…

Angesichts der aktuellen Inflation und immer teurer werdender Lebensmittel war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis irgendjemand alltägliche Gegenstände wie Papier nach dem Recycling einer neuen Verwendung zuzuführen versucht.

Exakt das hat der Produkt-Designer Hafsteinn Juliusson mit der „Erfindung“ der Slim Chips getan. Sie sollen nicht nur gesund sein (immerhin hat so ein Stückchen Papier null Kilokalorien), sondern auch noch umweltschonend. Die Zeitung von heute könnte Euer Snack von morgen sein…

Laut Juliussons Webseite soll sich das Gefühl beim Knabbern der Chips in etwa als das „Futtern leckerer Luft“ beschreiben lassen. Ah-jaaa… Immerhin: Drei Geschmacksrichtungen seien geplant. Süßkartoffel, Blaubeere und Pfefferminz.

Bevor Ihr jetzt aber losstürmt, um euch im nächsten Supermarkt eine Tüte leckere Papierfetzen zu organisieren, muss ich Euch leider sagen, dass die Slim Chips momentan eine Idee, aber kein kommerziell erhältliches Produkt sind. Vermutlich braucht der gute Herr Juliusson aber nur ein paar freigiebige Investoren, um diese eigenartige Idee Wirklichkeit werden zu lassen.

Ein Gutes hätte der Papier-Snack aber: Die gute alte Schüler-Ausrede „Mein Hund hat meine Hausaufgaben aufgefressen!“ klingt dann ein wenig plausibler.

Mir persönlich gefällt sein Napbook aber wesentlich besser. Praktische Sache, das. (gst / Quelle: Hafsteinn Juliusson via Crave Asia)

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