Peek: Blackberry zum Schnäppchenpreis

Eigentlich sollte der US-Verkauf ja erst am Montag beginnen, aber Peek scheint ein kleiner Frühstarter zu sein. Denn das gleichnamige E-Mail-Device der Firma erschien bereits am Donnerstag auf der Webseite des Startup-Unternehmens. Der Peek ist also eine Art Blackberry zum Schnäppchenpreis – er ist bereits für 99 Dollar zu haben.

Und wie es aussieht, war es eine gute Idee. Denn laut dem Silicon Alley Insider sind bereits alle Geräte ausverkauft.

Unsere amerikanischen Kollegen haben bereits etliches über die Limitierungen des Peek geschrieben (hier findet Ihr Nicole Lee’s englischsprachigen Testbericht und hier), zu denen unter anderem die reine E-Mai-Fixierung (keine SMS, keine, Telefonie – ausschließlich E-Mail), die Exchange-Inkompatibilität (und damit die eingeschränkte Nutzung für den professionellen Einsatz) sowie der recht hohe Preis und die monatliche Gebühr zählen. Andererseits werden die hohe Bedienerfreundlichkeit beim Mailing lobend hervorgehoben.

David Pogue von der New York Times meinte nun am Donnerstag, dass die „Einfachheit und Eleganz“ des Peek vor allem Non-Techies für sich einnehmen würden. Er schrieb: „Es wird dem Zyklus einfacher, eleganter Tech-Produkte folgen: 1. Einhellige Verachtung durch Feature-Fans; 2. Leise, schrittweise öffentliche Akzeptanz durch normale Leute; 3. Blanke Verwirrung der Feature-Freaks.“

Was meint Ihr: Wird Peek ein Kassenschlager unter den weniger tech-affinen unter uns? Und: Brauchen wir sowas überhaupt? (gst / Quelle: Peek via Crave)

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