Japan, Ceatec 2008: 0,3 Millimeter dicker 11-Zoll-OLED-Screen von Sony

Sony OLED-Display (Screenshot: CNET.de)Als Sony im Jahr 2007 seinen ersten OLED-Fernseher XEL-1 vorstellte, kamen viele gar nicht mehr aus dem Staunen heraus. Der rund 1740 Dollar teure 11-Zoll-Fernseher ist mit seiner Displaydicke von 3 Millimetern nicht nur wesentlich dünner als jedes andere vorher bekannte Gerät, auch sein Kontrast von atemberaubenden 1.000.000:1 war Weltrekord.

Jetzt hat Sony noch einen drauf gelegt und auf der Messe Ceatec in Japan eine neue Version seines 11-Zoll-OLED-Displays vorgestellt. Der neue Screen ist zwar genauso groß wie der des XEL-1, mit einer Dicke von nur 0,3 Millimetern aber gerade ein Zehntel so dick. Außerdem ist das frisch vorgestellte Display nicht nur dünn, sondern auch noch biegsam. Zudem ließ der Hersteller verkünden, dass es kurz vor der Produktionsreife stehe.

So ist es gut möglich, dass schon in kurzer Zeit Litfasssäulen mit biegsamen OLED-Bildschirmen die Innenstädte der Welt zieren oder Autoscheiben über solche Displays Fahrer mit Zusatzinformationen versorgen. Wenn Sony es dann mit Hilfe der Herstellungstechnik durch einfaches Aufdrucken des Display schafft, die Fertigungskosten zu senken, blinkt und leuchtet vermutlich bald jede denkbare Oberfläche. (pas / Screenshot: CNET.de)

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