High-End im Wohnzimmer: Beosound und Beomaster von Bang & Olufsen

Bang & Olufsen Beosound 5Bang & Olufsen, das riecht nach fettem Sound, stylishem Design und exorbitanten Preisen. Da macht auch die Kombination aus einem Display mit der Bezeichnung Beosound 5 und einem Medienserver namens Beomaster 5 keine Ausnahme. Der 10,4-Zoll-Schirm, der sich sogar auf der Brücke der U.S.S. Enterprise gut machen würde, dient zur Navigation durch die heimische Musik- und Filmauswahl sowie Internetradiosender. Es handelt sich dabei absichtlich um keinen Touchscreen, denn niemand soll Fingerabdrücke auf dem edlen Panel hinterlassen. Stattdessen erfolgt die Navigation mittels Drei-Stufen-Drehknopf an der rechten Seite des Systems.

Kaum zu glauben: Unter der minimalistisch-futuristischen Bedienoberfläche arbeitet ein Windows XP. Eine 2 GHz schnelle CPU von Via und 1 GByte RAM treiben das für lautlosen und stromsparenden Betrieb optimierte System an. So frisst die Hardware gerade einmal 46 Watt. Das 500-GByte-Mediacenter wartet mit DVI-I-, S-Video-, YPbPr- und Ethernet-Anschluss sowie zwei USB-2.0-Buchsen auf. Letztere unterstützen auch WLAN-Dongles und Kartenlesegeräte. Am Display befindet sich außerdem ein HDMI-Mini-Port.

In die Wohnumgebung fügt sich das Beosound 5 entweder mit einem Standfuß, einer Wandhalterung oder per Tischmontage ein. Ohne Kabel und Montagematerial kostet das zugegebenermaßen verdammt schicke Angebersystem 4735 Euro. Als Verfügbarkeitsdatum nennt Bang & Olufsen März 2009. (stm / Bild: Bang & Olufsen)

Update: Inzwischen hatten wir die Möglichkeit, uns das System näher anzusehen. Eine ausführliche Beschreibung gibt es in unserem Testbereich.

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