Mehr Angeberpotential als jeder Flatscreen: Hologramm im Würfel

Holocube „Dies ist unsere verzweifeltste Stunde! Helft mir, Obi-Wan Kenobi, Ihr seid meine letzte Hoffnung!“ Ganz so weit wie R2D2 sind wir noch nicht – heute müsste der kleine Roboter noch einen dieser ulkig aussehenden Würfel ausspucken, der dann im Inneren den holografischen Hilferuf von Prinzessin Leia abspielt. Nicht halb so cool.

Aber mit Sicherheit abgefahren genug, um Freunde und Verwandte mächtig zu beeindrucken, wenn die Dame aus Star Wars höchstpersönlich auf meinem Wohnzimmertisch spricht. Oder das medizinisch-holografische Notfallprogramm. Oder SELMA.

Der Holocube gefällt mir auf jeden Fall deutlich besser das Pseudohologramm von CNN während der Wahlnacht der Amis. Wäre da nur nicht der Preis von 6500 Euro, würden diverse Projektionen aus der Filmgeschichte bei mir schon holografische Partys feiern. 40 GByte Speicherkapazität sorgen dabei für lange Nächte: Laut Hersteller passen acht Stunden Bildmaterial in höchster Qualität auf die Platte. (stm / Bild: Holocube)

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