Trinkspiel 2.0: Ich treffe, Du säufst

Shotglas Shoot-OutTrinkspiele – o mein Gott. Wenn irgendjemand die tolle Idee hat, um Alkohol zu zocken – oder darum, ihn nicht trinken zu müssen -, geht’s meist übel aus.

Dabei ist es egal, ob man mit Karten, Worten oder Würfeln spielt – die Regeln sind klar. Münzen ins Glas schnippen? Nicht lachen, nicht den rechten Sitznachbarn ansehen? Alles kein Problem. Solange man noch halbwegs nüchtern ist – und die dritte Flasche Ouzo noch mindestens halb voll.

Aber einen Haken haben sie alle, die Trinkspiele: Sie brauchen keinen Strom. Das ist nichts für Gadget-Freunde. Und hier kommt auch schon Shotglas Shoot-Out ins Spiel – eine kleine Kunststoffbar samt Barkeeper und Infrarotpistole. Die Figur muss man natürlich treffen, um je nach Spielmodus sein Glas so wenig zu füllen wie möglich – oder das der Gegner zum Überlaufen zu bringen. Nach jeder Runde wird auf Ex gebechert, ist ja klar.

Der Spaß kostet 37 Euro und ist ab Mitte Januar wieder bei Techgalerie zu haben. Klar, ein Kartenspiel ist billiger – und macht auch breit. Aber hey, das Ding hier braucht Strom! (dsc / Foto: Techgalerie)

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