Digi-Nanny: nerviger Mama-Ersatz für Vergessliche und Faule

Digi-Nanny 14.05 „Mach‘ jetzt endlich Deine Hausaufgaben!“ – 14.10 „Ich seh‘ doch genau, dass die PS3 noch läuft!“ – 14.15 „Wenn Du Deine Hausaufgaben nicht fertig hast, wenn ich daheim bin, bekommst Du keinen Nachtisch!“

Digi-Nanny heißt der Riegel, der Platz für bis zu 500 solch verbaler Tritte in den Hintern bietet. Auf einen Tag gerechnet entspricht das einem alle 173 Sekunden. Am Computer lassen sich die „freundlichen Erinnerungen“ an die diversen Pflichten des Alltags aufzeichnen und sekundengenau timen. Im portablen Nerv-Modus versorgt eine AA-Batterie die Babysitter-Toblerone mit Saft. Das ermöglicht eine steckdosenunabhängige Anbringung, beispielsweise über dem Rechner der Kleinen. Am besten mit Käfig drumherum, damit die Kiddies die mütterlichen Botschaften auf keinen Fall abschalten.

Natürlich eröffnet Digi-Nanny auch ganz neue Möglichkeiten für Streiche. So ein Ding ließe sich ja prima im Zimmer des Mitbewohners verstecken. Nachts gibt’s dann alle halbe Stunde mal zehn Sekunden lautes Hundegebell. Oder bei der Freundin in der überdimensionalen Handtasche. Ab und zu über den Tag verteilt tönen dann mal paar dezente Flatulenzgeräusche aus dem Ding. Mal sehen, wie lange die braucht, um den Riegel in ihrem Chaos zu finden. (stm / Bild: zweizwei.biz)

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