Nie mehr Knallen mit Luftpolsterfolie?

Sealedair Instapak11.30 Uhr, die Post ist da und hat mir etwas mitgebracht. Kurz nach dem Auspacken: neidische Blicke der Kollegen. Allerdings nicht wegen irgendeinem coolen Gadget, das jetzt auf meinem Schreibtisch liegt. Viel besser, die Presseagentur hat das Ding in Luftpolsterfolie eingewickelt. Plopp, plopp, plopp.

Wenn ich mir anschaue, was Sealedair derzeit so fabriziert, könnte es mit der guten Knallfolie allerdings bald zu Ende gehen. Mit den Instapak-Verpackungen gibts kein aufwändiges Einwickeln mehr. Man schmeißt einfach den Gegenstand in eine ausreichend große Kiste und schäumt das verbleibende Volumen aus.

Bleibt für mich als Knallfolien-Junkie wohl nur noch der Ausweg zur digitalen Variante. Die gibt es entweder kostenlos als Flash oder für knapp zehn Euro als Schlüsselanhänger bei Pearl. Dieser gibt alle 200 geplatzten Noppen ein lautes Jubelgeschrei von sich. Zum jährlichen „Bubble Wrap Appreciation Day“ am 26. Januar werde ich dann jedes Jahr andächtig ein paar Bläschen zerdrücken. (stm / Bild: Sealedair)

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