Benq zeigt mit dem kleinen GP1 seinen ersten LED-Projektor

LED-Beamer Benq GP1 (Foto: cnet.com)Die große Schwäche von Beamern sind bisher ihre Lampen. Sie erzeugen eine große Hitze, die Lüfter unter Geräuschentwicklung abtransportieren. Zudem haben die Lampen meist eine sehr begrenzte Lebensdauer von durchschnittlich 2000 Stunden. In Zukunft sollen LED-Lichtquellen Abhilfe schaffen.

Benq präsentiert auf der CeBIT 2009 in Hannover seinen ersten Projektor mit einer LED-Lichtquelle. Der GP1 nutzt die DLP-Technologie von Texas Instruments.So soll er eine Helligkeit von 100 ANSI-Lumen erreichen. Dabei liegt die Lebensdauer der Leuchtdioden laut Hersteller bei satten 20.000 Stunden. Sie ist also rund zehnmal höher als bei Geräten mit Lampe. Der GP1 zeigt auch gleich einen weiteren Vorteil der LED-Technologie: Durch die geringe Wärmeentwicklung erlaubt sie deutlich kleinere Gehäuseabmessungen und ein geringeres Gewicht. So bringt es das neue Benq-Modell gerade einmal auf sehr portable 640 Gramm.

An Eingängen bietet der GP1 neben einer abnehmbaren iPod-Dockingstation einen USB-Anschluss, einen Composite-Video- und einen VGA-Port. Bilder und Filme auf angeschlossenen USB-Sticks spielt der Beamer mit Hilfe eines eingebauten Players ab. Das Bild soll er dann mit einer Diagonalen bis zu 203,2 Zentimetern an die Wand projizieren. Für den Sound sorgen währenddessen integrierte Lautsprecher.

Der Benq GP1 kommt laut Benq noch im Frühjahr 2009 auf den Markt. In Amerika soll er knapp 600 Dollar kosten. Einen Preis für Deutschland nennt das Unternehmen noch nicht. (pas / Foto: cnet.com)

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