Digitaler Bilderrahmen Kodak OLED-Frame für läppische 900 Euro

Kodak OLED FrameZu viel Geld? Havannas mit Geldscheinen anzünden wird langsam langweilig? Die tägliche Schampusdusche fängt an, die Haare zu schädigen? Warum dann nicht einen digitalen Bilderrahmen für schlappe 900 Euro aufs Nachtkästchen stellen? Garantiert keine negativen Auswirkungen auf Lunge oder Haare. Ach ja, der Grund, warum das 7,6 Zoll große Anzeigegerät so schweineteuer ist: Anstatt eines LC-Displays kommt OLED-Technologie zum Einsatz.

Der Bildschirm des Rahmens löst 800 mal 480 Pixel auf. Reicht der integrierte 2-GByte-Speicher nicht aus, so stehen auch ein 5-in-1-Kartenleser und ein USB-Port zur Verfügung.

Außerdem verbaut Kodak im OLED Frame einen WLAN-Adapter. Der erlaubt den Zugriff auf Fotos, die im lokalen Netzwerk oder im Internet gespeichert sind. Als Online-Quellen kommen beispielsweise Flickr oder Kodak Gallery in Frage. Außerdem empfängt und verschickt der Bilderrahmen gespeicherte Aufnahmen auch per E-Mail. Auf Wunsch zeigt das Gerät auch Nachrichten, YouTube-Videos und dergleichen an. Was auf die Ohren gibt’s ebenfalls: Ein Soundsystem untermalt Slideshows mit Musik oder sorgt bei Videos für Ton.

Aber 900 Euro? Puh. Allerdings … Wenn ich mir manche Kritzeleien ansehe, die in Kunstgalerien rumhängen und mehrere Tausend Euro kosten … Dann doch lieber meine Lieblingsbilder auf dem sündhaft teuren Kodak-Bilderrahmen. Andererseits, 800 mal 480 Pixel gibts auch im digitalen Bilderrahmen von T-Mobile – der kann auch ins Internet und kostet gerade einmal 80 Euro. (stm / Bild: Kodak)

Neueste Kommentare 

Eine Kommentar zu Digitaler Bilderrahmen Kodak OLED-Frame für läppische 900 Euro

  • Am 12. März 2009 um 19:31 von scan-tipps

    Seh ich auch so! Und, zum T-Mobile-Bilder-Rahmen kann man entspannt per MMS die Fotos schicken, direkt aus dem Handy.

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