Heinz Beanzawave: USB-Mikrowelle gegen den kleinen Hunger am PC

USB-MikrowelleEssen am PC? In der Schule, im Rechenzentrum und in der Uni ist das streng verboten. Schließlich könnten böse Krümel und eklige Fettfinger für ein vorzeitiges Ableben der teuren Hardware sorgen und Nachnutzer sich über den schmierigen Glanz der Tasten beschweren. Aber zu Hause? Da stört das keinen.

Fertiggerichte gibt es ja wie Sand am Meer, und auch einfache Chips hinterlassen schon einen gesunden Fettglanz auf den Tasten von A bis Z. Aber wenn es etwas Warmes sein soll, müsste man sich ja von seinem Platz entfernen. Und das geht gar nicht – weder bei WoW, noch bei Diablo und gleich drei mal nicht bei Command & Conquer.

Leider gibt es immer noch keine Fritteuse mit USB-Anschluss. Dabei wäre das doch die Krönung – Fritten, Mini-Schnitzel, Hänchen-Nuggets? Einfach raus aus dem USB-Kühlschrank und rein ins heiße Fett. Aber das ist zumindest im Moment noch ein unerfüllter Traum, oder seid ihr schon über eine Schreibtisch-Fritteuse mit Computeranschluss gestolpert?

Bis es etwas entsprechendes gibt, freuen wir uns einfach über diese USB-Mikrowelle. Heinz hat sie entwickelt (beziehungsweise entwickeln lassen) – und noch ist sie ein teurer Prototyp. Ob sie es jemals in die Massenfertigung schafft, ist fraglich. Denn umgerechnet würde die Beanzawave 115 Euro kosten und damit deutlich mehr als eine Standard-Mikrowelle aus dem Geizmarkt oder aus dem örtlichen Discounter. Eigentlich gedacht ist sie zum Aufwärmen von Bohnen. Auf die kann ich zwar verzichten, aber mit etwas Glück passt da ja auch ein Curry King rein… (dsc / Foto: crave.cnet.co.uk)

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