Shock-Torch-Taschenlampe quittiert Fehlbedienung mit Elektroschocks

Shock TorchTaschenlampen gehören zu den besten Erfindungen der Menschheit. Ganz gleich, ob ich unter den Schreibtisch kriechen und ein Kabel in den PC einstecken, abends noch schnell was am Auto basteln oder bei Stromausfall die Sicherung wieder reindrehen will, die Leuchten erleichtern das Leben. Nur leider braucht man die Lichtspender viel zu selten, und wenn, dann sind sie meistens leer. Wieso? Die Freundin hat sich bei einem Geräusch im Garten erschreckt und muss stundenlang ins Dunkel funzeln. Oder der Kajal ist bei einer panischen Last-Minute-Schmink-Aktion unters Bett gerollt, und dann lässt sie die Taschenlampe angeschaltet an Ort und Stelle liegen. Ist ja keine Zeit mehr.

Entweder versteckt man seine Leuchte also oder sorgt dafür, dass sie nicht benutzt wird. Zum Beispiel mit Stromschlägen – bei Kühen auf der Weide hilft das ja zumindest. Die Shock Torch ist da genau die richtige Erziehungsmaßnahme – drückt frau nämlich den Knopf, der aussieht, als würde er Licht ins Dunkel bringen, gibt’s einen Elektroschock. Der „richtige“ Schalter ist gut versteckt. Wo genau, dürft Ihr selbst herausfinden. Ach ja, hat die bessere Hälfte einen Herzschrittmacher, solltet Ihr von dem knapp fünf Euro teuren Scherzartikel besser Abstand nehmen. Dann empfehle ich The Torch, eine Taschenlampe, die auch kochen kann. Oder die Light-for-Life, die in nur 90 Sekunden genug Saft für 90 Minuten Beleuchten tankt. Das nutzt zumindest bei Stromausfall allerdings herzlich wenig. (stm / Bild: theglowcompany.co.uk)

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Neueste Kommentare 

Eine Kommentar zu Shock-Torch-Taschenlampe quittiert Fehlbedienung mit Elektroschocks

  • Am 18. Januar 2016 um 20:52 von Hélga labes

    Keine richtige Beschreibung bei welcher Knopfdruck ich bei Stromschlag benötigt

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