Wachhund für den Schreibtisch: Desktop Guard-Dog

Desktop Guad-DogFindet Ihr es auch so toll, wenn jemand während Eurer Abwesenheit an Eurem Schreibtisch stöbert? Aus riesigen, in geordnetem Chaos angehäuften Papierstapeln „nur mal eben ein USB-Kabel“ herauszieht? Und dabei die Logik des ludolfschen Haufensystems endgültig zerstört?

Es ist wie im richtigen Leben – hier hilft nur ein Wachhund. Wer sich aber die damit einhergehenden Verpflichtungen und Kosten (Tierarzt, Fressen, Gassigehen, …) nicht ans Bein binden will, sollte sich nach einer digitalen Alternative umsehen. Techgalerie hat im Vergleich dazu ein echtes Schnäppchen parat: Dieser unfreundlich dreinblickende Zeitgenosse namens Rex ist bereits für 14 Euro zu haben und benötigt nur gelegentlich frische Batterien! Ein Bewegungssensor reagiert auf Eindringlinge im Gebiet des Wachhundes. Wer ihm zu nahe kommt, wird durch unfreundliches Knurren und fieses Bellen vertrieben.

Der einzige Unterschied zu einem echten Hund: Wer sich nicht vertreiben lässt, muss hier nicht mit tiefen Bisswunden rechnen. Eine Möglichkeit wäre es, die begehrten Wertgegenstände, USB-Kabel oder Süßigkeiten unabhängig davon unter Strom zu setzen – aber eine Videoüberwachung per Webcam wäre ja auch schon ein Anfang. (dsc / Foto: Techgalerie.de)

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