Hält das Telefon (aus), was es verspricht? So testet Nokia seine Handys

Einkaufstüten in der einen, Hausschlüssel in der anderen Hand, zwischen Schulter und Ohr ist das Handy eingeklemmt. Eine falsche Bewegung, auf einmal ist es ganz kurz leise, und dann kracht es gewaltig. Smartes Phone trifft harten Stein. Eine ungünstige Kombination, die erstaunlich oft gutgeht. Neben den gelegentlichen Stürzen meistern Mobiltelefone allerdings auch die Aufgaben des Alltags erstaunlich gut. Staub in der Hosentasche, klirrende Kälte im Skiurlaub, brütende Hitze auf den Malediven, hunderte SMS und tausende Betätigungen des Klapp- oder Slidermechanismus.

Natürlich ist es kein Zufall, dass die Handys all diese Strapazen wegstecken. Die Hersteller unterziehen ihre Geräte vor dem Verkauf allen nur erdenklichen Torturen. Von künstlichen Hosentaschen über Urlaubsreisen in Polar- und Äquatorialregionen bis hin zu Strahlenkanonen ist alles geboten. Unsere Kollegen von CNET Asien haben ein Testlabor von Nokia besucht. Die folgende Bildergalerie zeigt, was die Smartphones alles aushalten müssen. (stm / Bild: CBSi)

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Neueste Kommentare 

Eine Kommentar zu Hält das Telefon (aus), was es verspricht? So testet Nokia seine Handys

  • Am 18. August 2009 um 15:31 von Marvin

    Ich finde es wirklich sehr gut, dass die Geräte der Firma Nokia so genau auf die Haltbarkeit geprüft werden.
    Ich erinnere mich daran, dass ich mal ein Nokia Handy hatte ( Modell weiß ich nicht mehr genau ) und dieses
    hat wirklich hunderte von Stürzen miterlebt bevor es irgendwann den Geist aufgegeben hat. Allerdings ist
    dies auch nur durch den Fall ins Wasser geschehen. Einige anderen Hersteller sollten sich hier mal wirklich
    eine Scheibe abschneiden…

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