Guitar Hero 5: mehr Songs, mehr Modi und endlich partytauglich

Ein Partymodus, in dem Spieler jederzeit ein- oder aussteigen können. Keine Beschränkung mehr, was die Instrumentenkombi der Band angeht. Ein verbesserter Editor, mit dem Kreative ihre eigenen Songs komponieren. 85 neue Titel und die Möglichkeit, bereits erworbene Lieder aus älteren Versionen zu importieren. Guitar Hero 5 verspricht viel. Wir verraten, was es mit dem neuesten Teil der Saga auf sich hat.

Tatsächlich, das ist schon der fünfte Titel der Guitar-Hero-Serie. Und keine Angst, es handelt sich nicht bloß um eine leicht aufgebohrte Version mit neuen Songs, sondern um einen echten Schritt nach vorne. Das musikalische Multiplayer-Game schafft jetzt den Sprung von kleinen Jam-Sessions auf große Partys.

Neuer Spielmodus: Party Play

Im Zentrum der Neuerungen bei Guitar Hero 5 steht der Modus Party Play. Damit sollen tatsächlich alle Schranken fallen, die potentielle Mitspieler daran hindern, in die virtuellen Saiten und aufs Schlagzeug zu hauen oder ins Mikrofon zu trällern. Party Play lässt sich auch ohne Bandmitglieder starten. Die Konsole fungiert dann einfach als Jukebox und spielt einen Titel nach dem anderen.

Wer Lust bekommt, steigt einfach mitten während dem Lied ein – dabei spielt es keine Rolle, ob mit Gitarre, Schlagzeug, Bass oder Stimme. Auch der Schwierigkeitsgrad lässt sich beliebig festlegen. Bis zu vier Spieler können der Band spontan bei- und natürlich auch wieder austreten. Dabei spielt es keine Rolle ob Einsteiger oder Profi, denn alle musizieren auf ihrem Niveau.


Beim Einsteigen ins Spiel lässt sich der Schwierigkeitsgrad festlegen.

Eine Grenze im Vergleich zum Vorgänger ist ebenfalls gefallen: Die Band muss sich nicht mehr notwendigerweise aus einem Sänger, einem Gitarristen, einem Bassspieler und einem Schlagzeuger zusammensetzen. Es rackern sich beispielsweise auch einfach vier Personen gleichzeitig an der virtuellen Klampfe ab. Angesichts der Tatsache, das das Gros der Guitar-Hero-Fans eine Gitarre besitzt, ist das eine willkommene Neuerung.


Bis zu vier Personen können bei Guitar Hero 5 spontan ein- und aussteigen.

Die neu gewonnene Freiheit zieht sich auch bis hin zum Karrieremodus. Der Spieler muss sich nicht von Anfang an auf ein Instrument oder eine Band festlegen. Verspürt der Gitarrist beispielsweise auf einmal den Wunsch, ab sofort nur noch zu singen, geht das völlig in Ordnung.

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