Nikon wird vierstellig. Nach der D5000, die ein direktes Konkurrenzprodukt für Canons EOS 500D darstellt, kommt mit der D3000 nun eine DSLR in den Handel, die eher Sonys neues Spiegelreflex-Trio angreift. Damit verschwinden die D40 und D60 im Nirvana.

Design

Auf den ersten Blick unterscheidet sich die Nikon D3000 nicht sonderlich von ihren Vorgängerinnen D40 und D60. Sie liegt gut in der Hand und bietet dieselbe Kunststoffbeschichtung wie ihre älteren Schwestern. Wie gewohnt ist die Verarbeitungsqualität für dieses Preissegment ausgezeichnet.


Von vorne ist die Nikon D3000 kaum von ihren Vorgängerinnen zu unterscheiden.

Einen kleinen Tick größer als die D40 fühlt sich die D3000 schon an – mit 485 Gramm ist sie schlappe 10 Gramm schwerer. Das Layout der Bedienelemente ist praktisch identisch. Betrachtet man die DSLR von vorne, so ist kaum ein Unterschied festzustellen.

Links des 3 Zoll großen Displays auf der Rückseite sitzen wie gewohnt vier Tasten. Rechts befindet sich ein Vier-Wege-Pad. Unter dem Zeigefinger der rechten Hand verbaut Nikon ein Rädchen, das zum Ändern der Belichtungs- und Verschlusszeiten dient. Des Weiteren gibt es noch Knöpfe für die Fokus- und Belichtungsarretierung. Spartanisch, aber effektiv.

Wer kleine Hände hat, kommt mit dem Layout einwandfrei zurecht. Lediglich Menschen mit dicken Pranken dürften sich mit den größeren Nikon-Modellen wohler fühlen. Die Klappe, die den SD/SDHC-Kartenslot beherbergt macht einen etwas windigen Eindruck. Sie könnte bei einer Überbelastung leicht abbrechen.

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu Nikon D3000: günstige Einsteiger-DSLR im Praxistest

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *