Trotz ihres zehnfachen optischen Zooms ist die Z915 immer noch kompakt genug, um in einer größeren Hosen- oder Jackentasche Platz zu finden. Das Gehäusedesign ist sicherlich Geschmackssache, kommt bei uns aber gut an. Die Kamera ist in Blau-Schwarz, Rot-Schwarz und komplett in Schwarz erhältlich. Bei den Materialien setzt Kodak auf Metall und Kunststoff.

Design

Die Kamera liegt dank ihres großzügigen Griffs sicher in der Hand. Auch wenn sich das Gehäuse sehr solide anfühlt, lässt die Gummibeschichtung auf der rechten Seite die Z915 nicht ganz so hochwertig wirken, wie etwa eine ZX1 von Panasonic.

Auf der Vorderseite der Kamera befindet sich die optisch stabilisierte Linse. Mit einem Brennweitenbereich von 35 bis 350 Millimetern bietet sie leider keinen Weitwinkel. Auf der Oberseite sitzen Auslöser, Zoomring und An/Aus-Schalter sowie Tasten für Blitz, Makro, Selbstauslöser, Serienbildfunktion und ein Modusrädchen.

Auf der Rückseite verbaut Kodak ein 2,5 Zoll großes Display – nach heutigen Maßstäben ist das relativ klein. Aber irgendwie muss der Hersteller ja auf den günstigen Preis kommen. Daneben befinden sich ein Vier-Wege-Pad sowie eine vertikale Tastenreihe mit Knöpfen für Löschen, Menü, Info und Wiedergabe. Mit Kodaks Share-Button lassen sich Fotos als Favoriten markieren.


Unkonventionell aber praktisch: das Layout der Bedienelemente auf der Rückseite

Bei der Stromversorgung setzt die Z915 auf zwei AA-Batterien. Für ausgedehnte Fotosessions empfehlen wir den Einsatz von wiederaufladbaren NiMH-Zellen – mit billigen Alkalibatterien ist bereits nach 150 Aufnahmen Schluss.

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