Die Lumix DMC-FX60 sieht ihren Vorgängern zum Verwechseln ähnlich. Insbesondere der FX37 gleicht sie wie ein Ei dem anderen. Lediglich die Linse ist ein wenig nach rechts gerutscht, und auf der linken Seite sitzt eine silberne Öse für eine Trageschlaufe.

Design

Auf der Oberseite befinden sich wie bislang An/Aus-Schalter, Zoomring und Auslöser. Das Modusrädchen steht rechts oben aus dem Gehäuse heraus und ist um 180 Grad drehbar. Es hält intelligente Automatik, Programmmodus, Szenenprogramme, Videofunktion und Zwischenablage-Modus, der mit verminderter Auflösung zum Festhalten von Notizen dienen soll, bereit.


Weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen: Die Lumix DMC-FX60 sieht ihren Vorgängern zum Verwechseln ähnlich.

Auf der Rückseite finden sich die für Panasonic-Kompaktkameras üblichen Bedienelemente: Schieber zum Wechseln zwischen Aufnahme und Wiedergabe, Vier-Wege-Pad und ein 2,7 Zoll großes Display. Mit 9,7 mal 5,4 mal 1,9 Zentimetern gehört die FX60 sicherlich zu den kompaktesten ihrer Gattung. Sie bringt außerdem lediglich 126 Gramm auf die Waage und fällt somit in die Kategorie „Federgewicht“.

Allerdings ist sie noch nicht so klein, als dass sie unkomfortabel in der Hand liegen würde. Eine gummierte Beschichtung auf dem Gehäuse tut ihr Übriges dazu. Zudem befindet sich unterhalb des Modusrädchens ein kleiner Griff für den Daumen. Wer trotzdem auf Nummer sicher gehen möchte, dass die Kamera auch nach dem McDonalds-Besuch nicht aus den fettigen Fingern glitscht, freut sich über die mitgelieferte Trageschlaufe.

Auf der Unterseite des Gehäuses befinden sich ein Stativgewinde sowie eine Klappe, die Akku und SDHC-Karte beherbergt.

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu Panasonic Lumix DMC-FX60: gute Fotos, enttäuschende Videos

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *