Neben dem leistungsstarken Akku bietet die Kamera einen zehnfachen optischen Zoom, der im Weitwinkelbereich bei 24 Millimetern beginnt. Dazu gesellen sich ein 12,1-Megapixel-Bildsensor, 720p-Videomodus und – wie bei Casio üblich – tonnenweise Motivprogramme, von Standard bis Exot. Das bringt der Hersteller in einem lediglich 2,4 Zentimeter dicken Gehäuse unter.

Design

Jedenfalls sagt das Datenblatt 2,4 Zentimeter. Als wir die Kompaktkamera aus dem Karton packen, können wir das nicht so recht glauben und messen nach. An der dicksten Stelle kommen wir auf knapp drei Zentimeter. Ganz so hosentaschenfreundlich wie die Panasonic Lumix DMC-ZX1 ist die Casio also nicht. Dennoch, viel mehr Platz als ein Bigpack Zigaretten nimmt die Kamera in der Jeans nicht weg.

Das Gehäuse besteht komplett aus Kunststoff und ist in den Farben Silber, Schwarz und Pink erhältlich. Abgesehen von einem leichten Klappergeräusch aus dem Inneren macht die Kamera einen sehr soliden Eindruck. Auf der Vorderseite befindet sich ein kleiner Handgriff, der zusammen mit einer texturierten Daumenablage auf der Rückseite auch beim einhändigen Fotografieren für einen sicheren Sitz in der Hand sorgt.


Der Akku fasst gut eineinhalbmal so viel Kapazität wie der des iPhones.

Oben auf der Kamera sitzen wie üblich Ein/Aus-Schalter, Auslöser und Zoomring. Ungewöhnlich sind die beiden Tasten daneben, die den Landschafts- und den Beauty-Modus aktivieren. Das sind zwar beides nützliche Features, aber braucht es dazu wirklich dedizierte Knöpfe?

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