Einer der beeindruckendsten Aspekte der WX1 ist, wieviel Technik der Hersteller in dieses kleine Leichtgewicht gepackt hat. Es kommt ein hinterleuchteter Exmor-R-CMOS-Sensor und ein schnelles Sony-G-F2.4-Objektiv mit 24-Millimeter-Weitwinkel zum Einsatz. Damit bringt die Kompaktkamera nahezu die gleiche Ausstattung mit wie ihre deutlich sperrigere Schwester HX1. Sowohl der Sensor als auch die G-Linse stammen aus der Familie von Sonys Spiegelreflexkameras und Prosumer-Camcordern.

Design

Sony hat es geschafft, praktisch alle Bedienelemente auf der Rückseite des Gehäuses unterzubringen, ohne dass die Kamera überfrachtet oder verwirrend wirkt. Mit der WX1 lässt es sich auch einwandfrei einhändig knipsen, ohne dass der Fotograf aus Versehen ständig irgendwelche Tasten oder Knöpfe drückt. Auf der Oberseite befinden sich Auslöser, An/Aus-Schalter sowie eine Taste, die den High-Speed-Serienbildmodus aktiviert. Der An/Aus-Knopf sitzt ungewöhnlich weit vom Auslöser entfernt. Das macht es zwar einfacher, die Kamera mit der linken Hand einzuschalten, sorgt aber auch dafür, dass wir sie im Test gelegentlich versehentlich ausschalten.


Der An/Aus-Schalter sitzt erstaunlich weit links. Ganz rechts befindet sich ein Knopf, der den High-Speed-Serienbildmodus aktiviert.

Eine einzelne Menü-Taste gewährt den Zugriff auf alle Aufnahmeparameter sowie einen Punkt, der in die tieferen Einstellungen führt. Erfreulicherweise hält die Kamera Erklärungen bereit, wenn eine bestimmte Option aufgrund anderer getroffener Settings nicht verfügbar ist. Beispiel: Ist die Belichtungsmessung auf Spot eingestellt, gibt es einen Hinweis, wieso sich die Gesichtserkennung nicht aktivieren lässt. Die meisten anderen Kameras grauen die nicht verfügbaren Features einfach aus und machen die Ursachensuche zur Schnitzeljagd.

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