Acer Ferrari One: roter Renner oder teures Netbook?

Nach den Edel-Notebooks kommen die Edel-Netbooks: Acer hat das Ferrari One in schickem Rot und mit standesgemäßer Leistung im Angebot. Aber ist das Grund genug, um 500 Euro für ein Netbook auszugeben?


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Lamborghini-Notebooks, Ferrari-Notebooks, Ducati-Notebooks: Schnell ist Trumpf. Das gilt auf der Straße wie auf dem Schreibtisch. Völlig untypisch hingegen ist der neue Ansatz von Acer. Einem Netbook wird der Turbo verpasst, dem Ferrari One. In standesgemäßem rot, versteht sich, mit Gummifüßen im Rennreifen-Look.

Passend dazu ist auch die Ausstattung: Anstelle der lahmen, typischen Atom-CPU kommt ein AMD-Chip zum Einsatz. Dazu gesellt sich eine Grafikkarte von ATI, es gibt 2 GByte RAM und 250 GByte Festplattenplatz. WLAN nach dem neuen N-Standard ist ohnehin drin, integriertes UMTS soll es gegen Aufpreis geben. Und mit einer Display-Größe von 11,6 Zoll überragt der Mini-Ferrari seine Marktbegleiter auch von der Größe her.

Der Preis dafür: 500 Euro. Nicht viel für ein Notebook, aber teuer für ein Netbook: In dieser Klasse gibt es Alternativen schon für 200 Euro weniger. Lohnt sich der hohe Preis für knallrotes Prestige, für ein Mehr an Leistung und für einen roten Renner im Kleinformat? Stimmen Sie ab!

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