Widget-Station Chumby One: klobiger, aber günstiger

Foto: chumby.comChumby – was war das doch gleich? Ach ja, richtig, dieser Ball mit Touchscreen-Display! Quasi eine Mischung aus Tamagotchi, Computer, PDA, digitalem Bilderrahmen, Wecker, Webbrowser, Spielkonsole und, und, und. Die erste Version sah aus wie ein mit Leder bezogener Ball mit Display. Auf der Anzeige zeigt der Chumby eines oder mehrere der inzwischen über 1000 Widgets an – und damit etwa den S-Bahn-Fahrplan, die Wettervorhersage, die Foto-Galerie auf Flickr, Facebook- oder Twitter-Updates und alles andere, was man sonst noch so wissen muss. Oder wissen wollen würde. Oder was eben einfach nett ist.

Der Haken des ersten Chumby: Er ist teuer. Der Hersteller hat nun ein neues Modell nachgelegt, ihm einen Akku spendiert und den Preis gleich um die Hälfte gesenkt. Naja, fast zumindest: Wer „nur“ ein Modell der neuen Reihe Chumby One kauft, zahlt 120 Dollar (altes Modell: 199 Dollar).

Der Haken des neuen Chumby One: Er sieht klobig aus. Außerdem gibt es jetzt nur noch einen Mono-Lautsprecher, dafür aber einen schnelleren Prozessor. Aber das wichtigste an einem Gerät, das eigentlich keiner braucht, ist wohl der günstigere Preis. Alle weiteren Details verrät die Bildergalerie.

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu Widget-Station Chumby One: klobiger, aber günstiger

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *