Hello Kitty wird 35 – und geht immer noch nicht in Rente

Gadgets mit Hello Kitty DesignVor 35 Jahren ist mit Hello Kitty ein zuckersüßer Meteor auf diesen Planeten gefallen, der das Antlitz der Erde für immer verändern sollte. Das 1974 von der Sanrio-Designerin Yuko Shimizu erfundene Kätzchen schmückte erstmals im Jahr 1975 einen Geldbeutel, der damals für umgerechnet gerade einmal 80 Cent den Besitzer wechselte.

Rund 22.000 verschiedene Produkte ziert der überproportinal große Katzenkopf heute und beschert seinen Erschaffern Jahr für Jahr milliardenschwere Umsätze. Nicht nur auf Geldbeuteln, sondern auch auf Flugzeugen, Weckern, Mülleimern, Handys, MP3-Playern, Netbooks, MMORPGs und sogar auf Sturmgewehren ist Hello Kitty zu sehen. Genau, auf Sturmgewehren.

Der 35. Geburtstag sorgt für einen erneuten Boom der Merchandising-Industrie. Und auch für die nächsten Jahrzehnte stehen die Chancen vermutlich eher schlecht, dass sich die Welt aus den Krallen der schnurrenden Kreatur befreien wird. Gab es da nicht ein Rentenalter für fiktionale japapanische Katzen, 35 zum Beispiel? Die Bildergalerie zeigt, welch entzückende Grausamkeiten Sanrio auf uns loslässt. (Bild: Sanrio)

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