Kaufberatung MP3- und Videoplayer: portable Multimediawunder

Es muss nicht immer Apple sein: Auch wenn der Konzern aus Cupertino inzwischen einen Marktanteil von über 70 Prozent hat, halten andere Hersteller interessante MP3- und Multimedia-Player bereit, die durchaus den einen oder anderen Blick wert sind. Wir haben uns durch den Dschungel der portablen Unterhaltungsmaschinen gekämpft und verraten, worauf es ankommt.

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Ultraflaches Gehäuse, großer Bildschirm, Radio, Flash, WLAN, Bluetooth, Touchscreen, Linux-Kompatibilität, Lautsprecher und Mikrofon – die Liste der potenziell auf dem Wunschzettel stehenden Ausstattungsmerkmale ist schier endlos. Aber wer braucht was? Für wen eignet sich welcher Player?

Verschwindend kleine Jogging-Begleitung oder sperriges Multimediakraftwerk?

Der offensichtlichste Punkt ist der Formfaktor. Während ein 640 Gramm schwerer Archos 7 auf Zugfahrten quer durch Deutschland höchsteffektiv die Zeit vertreibt, sorgt er beim Joggen bestenfalls für Frust – und dafür, dass die Trainingshose immer wieder in den Kniekehlen hängt.

MP3-Player für Sportler

Möglichst klein und möglichst leicht – so lautet die Devise für sportliche Musikfans. Es sind zahlreiche MP3-Player im Handel erhältlich, die mit weniger als 30 Gramm nicht einmal so schwer sind wie zwei CDs. Allerdings bringt das Mini-Format einige Kompromisse mit sich: Ein großes Display für den Simpsons-Genuss sucht man hier vergeblich, und häufig ist gar kein Bildschirm vorhanden. Insbesondere bei großen Musiksammlungen wird die Navigation durch die Titel dann zur Qual.


Superklein und -leicht: Der Sandisk Sansa Clip wiegt gerade einmal 26 Gramm.

Damit der MP3-Player beim nächtlichen Dauerlauf nicht kilometerlang gegen den Oberschenkel schlägt, statten etliche Hersteller ihre winzigen Jukeboxen mit Befestigungen aus. So krallen sich beispielsweise Sandisks Sansa Clip, der Apple iPod Shuffle und der Grundig Mpaxx 920 mittels Clip eisern an der Kleidung fest. Sony verzichtet bei seinem Walkman NWZ-W202 gleich vollständig auf baumelverdächtige Teile: Der Player ist komplett im Bügelkopfhörer integriert.

Musik für die Hosentasche

Hauptsache der Player passt noch in die Hosentasche: Wenn der Formfaktor keine zentrale Rolle spielt, wächst die Auswahl – sowohl was die Geräte als auch was die Features angeht – gewaltig. Hier sind Displaygrößen zwischen 2 und 3,5 Zoll vertreten, es gibt die Musiktalente mit und ohne Touchscreen, mit Radio, WLAN, Bluetooth, TV-Ausgang und jeder Menge weiterem Schnickschnack. Ebenso verhält es sich auch mit dem Preis: Während kein sportlicher Winzling mehr als 100 Euro kostet, werden für einen vollausgestatteten Hosentaschen-Player auch mal gut und gerne über 300 Euro fällig. Allerdings gibt es auch hier bereits Modelle für 10 Euro.


Der Samsung YP-R1 bietet einiges an Ausstattung und passt selbst in die engste Hosentasche.

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