DVB-T-Antennenverstärker im Eigenbau für perfekten TV-Empfang

Viele DVB-T-Nutzer empfangen nur wenige Kanäle störungsfrei. Wir haben diesem Problem bereits mit Selbstbau-Antennen entgegengewirkt, die für wenig Geld eine deutlich bessere Leistung als käuflich erwerbbare Varianten erzielen. Dennoch empfangen einige unserer Leser immer noch kein klares Bild. Damit ist nun Schluss: Unser DVB-T-Antennenverstärker zum Selberbauen holt das digitale Antennenfernsehen selbst in das abgelegendste Wohnzimmer.

Bei seiner Einführung vor einigen Jahren wurde DVB-T als „Überallfernsehen“ angepriesen. Dies ist auch berechtigt, denn der Empfang der digitalen Fernsehprogramme ist mittlerweile auf vielen mobilen Geräten wie Notebooks oder Handys möglich. Nur leider ist nicht jeder Zuschauer in der Lage, auf Funklöcher mit einer Änderung des Fernsehstandortes zu reagieren – wie etwa im heimischen Wohnzimmer. Eine ordentliche Antenne kann die Empfangsqualität in solchen Fällen deutlich verbessern. Wenn das nicht ausreicht, hilft ein zusätzlicher Antennenverstärker, der den DVB-T-Receiver mit einem genügend starken Signal versorgt.

Zu diesem Zweck gibt es kommerzielle Verstärker am Markt. Der Tüftler Hartmut Porst – Betreiber der Website Electronicbude.de – hat sich damit aber nicht nicht zufrieden gegeben und selbst ein solches Gerät entworfen, um Hobby-Elektroniker zum Nachbau anzuregen. Wir waren von dem Projekt vor allem wegen seiner Einfachheit und der geringen Kosten begeistert und haben uns selbst an den Nachbau gewagt. Wir wollten wissen, ob der Verstärker hält, was er verspricht.

Teile und Kosten

Alle für die Konstruktion des Antennenverstärkers notwendigen Teile sind beim Elektronik-Versandhaus Reichelt Elektronik erhältlich und in der Teileliste vermerkt. Die Anschaffungskosten sind mit knapp sieben Euro (ohne Versand) äußerst attraktiv.

Verstärker-Platine

Bauteil Bezeichnung Reichelt-Bestellnummer
C1 Keramik-Kondensator, 500V, 150P KERKO-500 150P
C2 Keramik-Kondensator, 500V, 33P KERKO-500 33P
C3 Keramik-Kondensator, 500V, 47P KERKO-500 47P
C4 Keramik-Kondensator 100N KERKO 100N
C5 Keramik-Kondensator, 500V, 220P KERKO-500 220P
R1 Metallschichtwiderstand 270 Ohm METALL 270
R2 Metallschichtwiderstand 68,0 K-Ohm METALL 68,0K
R3 Metallschichtwiderstand 8,20 K-Ohm METALL 8,20K
R4 Metallschichtwiderstand 1,00 K-Ohm METALL 1,00K
P1 Einstellpotentiometer, liegend, 15mm, 5,0 K-Ohm PT 15-L 5,0K
L1 Medium Funkentstördrossel, 160µ MESC 160µ
T1 Transistor HF SMD NPN TO-50 15V 0,1A 0,7W BFR 96S
  Lochrasterplatine, Hartpapier, 50x100mm H25PR050
(2 Stück) Anreihklemme 2-polig, RM5,0 AKL 055-02

Gehäuse

Anzahl Bezeichnung Reichelt-Bestellnummer
1 ABS-Etui-Gehäuse 102x61x26mm, schwarz SP 2000 SW
2 Kabeldurchführung, ringförmig, Ø-innen 4mm KDF 4
4 Selbstklebender Abstandshalter, Höhe 4,8mm AHS 4,8

Neueste Kommentare 

110 Kommentare zu DVB-T-Antennenverstärker im Eigenbau für perfekten TV-Empfang

  • Am 16. Dezember 2009 um 10:42 von krieger

    dvbt antennenverstärker
    wollte mal fragen wo ich den herbekomme?und was er kostet bin im bauen nicht so gut

  • Am 16. Dezember 2009 um 11:06 von Pascal Poschenrieder

    Re: dvbt antennenverstärker
    Hallo,

    wir sind eine redaktionelle Website und bieten nur Anleitungen an. Allerdings stehen alle für den Bau notwendigen Informationen im Artikel. Auch die Bestellnummern der notwendigen Teile sind vorhanden. Ich würde es an Ihrer Stelle einfach ausprobieren. Falls Ihnen das doch zu umständlich sein sollte, können Sie in jedem Elektronikhandel einen Antennenverstärker erwerben.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 19. Dezember 2009 um 17:55 von Fabian

    Transistor
    Wie muss der Transistor eingelötet werden?

    Basis zum C3 hin, Kollektor zum C5 hin, Emitter zum R1?

    Ansonsten eine gute Anleitung, ich hoffe damit wird sich mein DVB-T Empfang verbessern.

    • Am 21. Dezember 2009 um 17:56 von Pascal Poschenrieder

      AW: Transistor
      Hallo Fabian,

      das ist vollkommen korrekt. Genau so ist der Transistor einzubauen.

      Mit freundlichen Grüßen,
      viel Spaß beim Nachbau,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

    • Am 13. Juli 2010 um 15:17 von Wolfgang Lorenz

      AW: Transistor
      hier sind meine Messwerte am BFR96
      basis 1,0V
      kollektor 1,9V
      ermitter 0,28V
      alles bei 3,0V Eingang
      habe leider keinen Empfang mit dem Verstärker
      ohne bekomme ich mit der Doppel-Dipol 27 Sender und das in Mannheim Schönau,wo man mir sagte man bekommt nur 7 Sender,bekomme sogar RTL,SAT1,PRO7 u.sw.
      Schöne Grüße aus dem warmen Mannheim sendet euch Wolfgang

  • Am 24. Dezember 2009 um 11:42 von Ralf Hupe

    Bauteile
    Hallo,

    wäre es möglich auch die Werte der Kondensatoren und der Spule zu erfahren.

    Bauteileliste, oder habe ich etwas übersehen.

    Ralf

  • Am 24. Dezember 2009 um 11:46 von Ralf Hupe

    Bauteile
    Sorry,

    Seite 1 im Rausch der Ausführung übersehen.

    Ralf

  • Am 24. Dezember 2009 um 13:48 von Georg

    Mit Spannungsversorgung
    Hey,

    gibt es eine Möglichkeit auch eine Spannungsquelle mit anzuschließen? Wenn ja, wie muss die Schaltung modifiziert werden? Da ich nur einen DVB-T Stick ohne zuschaltbarer Spannungsquelle besitze.

    gruß
    Georg

    • Am 28. Dezember 2009 um 10:41 von Pascal Poschenrieder

      AW: Mit Spannungsversorgung
      Hallo Georg,

      theoretisch können Sie einfach ein 5-Volt-Netzteil zusätzlich zum Antennenkabel am Ausgang anschließen. Allerdings haben wir das in der Praxis nie getestet. Sie sollten auf jeden Fall mittels einer Diode dafür sorgen, dass der Receiver nichts von der Speisung abbekommt.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 25. Dezember 2009 um 19:05 von Christoph

    Hf-Transistor
    Hallo,
    Welcher Transistor kann alternativ zu dem hf-smd Transistor verwendet werden?
    Wenn möglich keine in Smd-Größe.

    • Am 28. Dezember 2009 um 11:10 von Pascal Poschenrieder

      AW: Hf-Transistor
      Hallo,

      Sie können auch den Transistor mit der Bestellnummer BF 959 verwenden.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 27. Dezember 2009 um 14:54 von Manuel

    5V vom TV
    ich hab keinen dvb-t reciver und den brauch ich auch nich das hat der tv eingebaut.
    wie bekomm ich die 5V? kann ich da einfach einen traffo anschließen ?

    • Am 28. Dezember 2009 um 11:43 von Pascal Poschenrieder

      AW: 5V vom TV
      Hallo Manuel,
      theoretisch können Sie einfach ein 5-Volt-Netzteil zusätzlich zum Antennenkabel am Ausgang anschließen. Allerdings haben wir das in der Praxis nie getestet. Sie sollten auf jeden Fall mittels einer Diode dafür sorgen, dass der Receiver nichts von der Speisung abbekommt.

      Mit freundlichen Grüßen,

      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 27. Dezember 2009 um 20:03 von Manuel

    5V vom TV
    ich hab keinen dvb-t reciver und den brauch ich auch nich das hat der tv eingebaut.
    wie bekomm ich die 5V? kann ich da einfach einen traffo anschließen ?

    • Am 4. Januar 2010 um 11:48 von Pascal Poschenrieder

      AW: 5V vom TV
      Hallo Manuel,

      Sie können einfach ein 5-Volt-Netzteil anschließen, wie im vorherigen Kommentar beschrieben. Ein Trafo eignet sich nicht, da er Wechselspannung anstatt Gleichspannung ausgibt.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 1. Januar 2010 um 23:11 von Ralph

    5V vom TV
    Habe auch das Problem, dass mein TV einen dvbt reciever hat aber keine Stromversorgung für meine Antenne hat! wie kann ich bei dieser Antenne 5 V anschließen?

  • Am 5. Januar 2010 um 13:03 von Ron

    5V Anschlus, Welche Diode und wie?
    Hallo,
    wenn ich jetzt 5V per Netzteil einspeise; Wie sieht dann der neue Schaltplan (mit Diode und Hohlstecker) aus und welche Diode kann ich dafür nehmen.? Danke

  • Am 5. Januar 2010 um 18:05 von Ron

    Welche Diode für externes Netztteil
    Hallo,
    welche Diode kann für eine externe Stromversorgung genutzt werden und wo genau muss diese hin (Schaltplan)? Danke für die Info

  • Am 5. Januar 2010 um 19:26 von Martin

    technische Daten Antenneverstärker/Stromversorgung
    Hallo Pascal,

    mich würden die technischen Daten dieses Verstärkers interessieren, hauptsächlich wie hoch ist die Verstärkung (dB) ist und wieviel Strom er braucht.
    Die Stromaufnahme wäre insofern hochinteressant, da anscheinend mehrere das Problem haben, dass ihr TV-Gerät keine Stromversorgung liefert. Da wäre nun meine Idee, dass man am Verstärker die Induktivität L1 statt auf den HF-Ausgang auf eine 2,5mm oder 3,5mm Monoklinkenbuchse (gibts beim Reichelt EB25 für 0,17€ bzw. EB35 für 0,16€) schaltet und die andere Seite der Klinkenbuchse auf Masse. Dann könnte man ein Stecker-Schaltnetzteil (gibt es auch beim Reichelt – MW3N06GS, 600mA für 5,95€) direkt am Verstärker anstöpseln (passende Adapter und Stecker sind beim Netzteil dabei) und den so mit Strom versorgen. Drum wäre die Stromaufnahme zur Dimensionierung des Netzteiles interessant. Meine Frage hierzu – ginge das?

  • Am 6. Januar 2010 um 10:02 von Martin

    5V Stromversorgung
    Hallo Pascal,

    bezüglich meines Kommentares von gestern wegen der Klinkeneinbaubuchse zur Stromversorgung des Verstärkers – mir ist da noch was eingefallen. Wenn das so wie von mir gedacht funktioniert mit der Stromversorgung, könnte man ja gleich generell eine Einbaubuchse mit Schaltkontakt (beim Reichelt EBV25 für 0,09€ oder EBV35 für 0,15€) einbauen und die Bauanleitung des Antennenverstärkers dahingehend modifizieren. Die Buchse müsste man dann so einbauen, dass im Ruhezustand eine Fernspeisung vom Receiver oder Fernseher möglich ist und bei angestecktem Netzteil die Fernspeisung aufgetrennt wird und nur das Netzteil wirksam ist. Ich hoffe dass das einigermaßen brauchbare Anregungen sind – ansonsten weiter so.

  • Am 7. Januar 2010 um 11:08 von Pascal Poschenrieder

    Re: aktive Variante des Antennenverstärkers
    Hallo Ron, hallo Martin,

    aufgrund der vielen Anfragen zu einer Version mit Netzteil haben wir uns dazu entschieden, in Bälde ein Update des Artikels online zu stellen.
    Es wird beschreiben, wie man eine aktive Version des Antennenverstärkers baut. Haben Sie bitte noch etwas Geduld, wir sind dran.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 7. Januar 2010 um 17:31 von Thomas

    Re: aktive Variante des Antennenverstärkers
    Ich habe eine selbstgebastelte (hier nicht vorgestellte) Schmetterlingsantenne im Einsatz.
    Nach der Pi x Daumen Lambda/2 Umwegsleitung wird das Signal von einem ca. 2 Meter langen SAT Kabel abgegriffen (die genauen Werte habe ich gerade nicht da, kann ich aber bei Bedarf raussuchen) und fliesst dann direkt in den receiver.
    Würde der Verstärker hier überhaupt etwas bringen?

    Nun noch ein paar Fragen die mit dem Thema nichts zu tun haben, sie müssen also nicht beantwortet werden 😉
    Die jetzige Antenne ist als Aussenantenne angebracht. Damit das ganze möglichst ohne viel Aufwand funktioniert wurde die Seele des SAT Kabels komplett abisoliert (samt Dielektrikum). So abisoliert geht es 3 cm durch die "Wand" direkt an die Flügel der Antenne. Ein Flügel ist direkt an die Seele der Umwegsleitung sowie die Masse des SAT Kabels angeschlossen (hinter der Wand, also nach den 3 cm – habe es auch ohne Masse versucht da es hier im Netz keine eindeutigen Ergebnisse gibt – keine Änderung), der andere Flügel geht durch 2 verdrillte Seelen ans SAT Kabel und die Umwegsleitung. Die verdrillten Seelen gehen verdrillt durch die Wand.
    Nun die Frage; währe es sinnvoller gewesen das komplette SAT Kabel 3x durch die Wand zu ziehen und die Seele erst direkt an den Flügeln freizulegen? Ausprobieren möchte ich das jetzt nicht da die Antenne schon steht und Umbauten nicht ohne grösseren Aufwand möglich sind.
    Ich kam übrigends darauf als ich beim wetterfestmachen der Antenne vergass alles abzuschalten und der PC fröhlich weiter das Signal auswertete. Nun, beim Heissverkleben der Kabeldurchführung schwankte das Signal… Spitzenwert: 52% Signalstärke. Normal sind etwa 38-40%
    Leider kann ich nicht genau sagen wann welcher Wert gemessen wurde, es bleibt also ungeklärt ob es Zufall, der Anpressdruck zwischen Alu-Folie (Flügeln) und Kupfer (Kabel) oder der flüssige Kleber war.

  • Am 7. Januar 2010 um 17:38 von Thomas

    Re: aktive Variante des Antennenverstärkers
    Jetzt habe ich die weiteren Fragen vergessen 😉
    Also;
    Bei der Biquad mit Reflektor errechnete ich einen Reflektorabstand von 5,3 cm, kann ich diesen 1:1 für eine Schmetterlingsantenne verwenden? Jetzt beträgt er nämlich 3cm (die Wand ist innen mit Alufolie verkleidet (worden))

    • Am 8. Januar 2010 um 11:17 von Pascal Poschenrieder

      AW: Re: aktive Variante des Antennenverstärkers
      Hallo Thomas,

      der Antennenverstärker würde etwas bringen.
      Sie können den Reflektorabstand 1:1 verwenden. Er ist nur von der Wellenlänge abhängig.
      Die Verschaltung Ihrer Antenne ist mir noch nicht ganz klar. Normalerweise wird der eine Flügel ja einfach an den Innenleiter, der andere einfach an die Masse (Schirmung) gehängt. Dabei ist es immer sehr entscheidend, dass möglichst wenig von der Schirmung entfernt wird, da sich sonst die komplette Antennensymmetrie ändert.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 9. Januar 2010 um 19:59 von Thomas

    Re: AW: Re: aktive Variante des Antennenverstärkers
    Danke für die schnelle Antwort.
    Zur Verschaltung. Zur Antennenverschaltung: Ein direkter Kabelanschluss würde Fehlanpassungen geben da es sich um eine symetrische Antenne mit 240 Ohm handelt, Das Kabel aber asymetrisch ist und 75 Ohm Wellenwiederstand besitzt.
    Eine einfache Lambda/2 Umwegleitung aus einem Stück Koaxialkabel soll das anpassen. (einfach mal nach umwegleitung googlen)

  • Am 9. Januar 2010 um 20:46 von Marcus Wiederhold

    Problem: deutliche Signalverschlechterung
    Hallo,

    ich habe mir heute den vorgestellten Verstärker gebaut. Leider war es für mich Amatuer recht knifflig die kleinen Teile zusammen zu löten. Nach viel fummelei und ca. 4 Stunden hatte ich die paar Bauteile endlich zusammen gelötet.

    Leider wurde ich dann beim Anschluss des Wunderwerks schwer enttäuscht. Die signal Stärke und Qualität wurde durch den "Verstärker" sehr stark verschlechtert. Ein verstellen des Potentiometer brachte nur +-2 % Signalverbesserung. Momentan bin ich auf Fehlersuche. Da ich aber nun mal von Elektrotechnik nicht viel Ahnung habe, bin ich da total überfragt. Soviel kann ich sagen: ein kurzschluss liegt nicht vor, anderfalls würde mir mein Receiver einen Antennenkurzschluss melden.
    Könnte es daran liegen das vlt. der Transistor verkehrherum verbaut wurde (also Basis und Kollektor vertauscht)?

    Vlt. versuche ich Morgen eine größere Version ohne Platine – dann wird es nicht so fummelig für mich, da ich auch nicht ausschließen möchte das ich die Bauteile termisch überlastet habe.

    Hat jemand vlt. noch eine Idee was es sein könnte?

    Mit freundlichen Grüßen
    Marcus

    • Am 11. Januar 2010 um 12:26 von Pascal Poschenrieder

      AW: Problem: deutliche Signalverschlechterung
      Hallo Marcus,

      ich würde fast auf eine thermische Überlastung des Transistors beim Zusammenlöten tippen. Leider ist es mir aber nicht möglich, Ihnen eine genaue Fehlerquelle zu nenne. Dafür müsste ich ihren Verstärker durchmessen.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

      • Am 13. Juli 2010 um 14:46 von Wolfgang Lorenz

        AW: AW: Problem: deutliche Signalverschlechterung
        ich habe auch keinen empfang mit dem teil
        die led leuchtet zwar,aber die verstärkung ist gleich null,habe sie am usb angeschlossen (5V)
        hier die Messdaten von oben gesehen platine
        potieingang 5,10v-2,00volt min. alles gemessen bei 5,10 volt Eingang
        rechts 3,10 Volt
        unten 0,55Volt
        links 1,20 volt
        wo liegt der fehler
        Gruss wolfgang aus Mannheim
        die Q-antenne ist Super bekomme 24 sender rein

      • Am 13. Juli 2010 um 14:48 von Wolfgang Lorenz

        AW: AW: Problem: deutliche Signalverschlechterung
        messdaten am transistor

  • Am 12. Januar 2010 um 05:09 von Thomas

    Re: ?!?
    Pascal, Sie meinten der Empfänger würde bereits bei 2 Meter SAT Kabel etwas bringen.
    Nun habe ich in diversen Foren aber gelesen das ein Verstärker auch das Rauschen verstärkt und damit nur zum Ausgleich der Dämpfung langer Kabel geeignet ist (ich meine hier etwas von über 10 Metern gelesen zu haben, bin mir aber im Moment nicht sicher)
    Bei kurzen Kabeln soll ein Empfänger das Signal eventuell sogar verschlechtern. Hierzu liesst man immer wieder "Ein zu hoher Pegel ist genauso schlimm wie ein zu niedriger". Gut, dies lässt sich dank Potentiometer ja regeln aber wie genau kommen Sie darauf mir den Verstärker zu empfehlen?

    • Am 12. Januar 2010 um 10:54 von Pascal Poschenrieder

      AW: Re: ?!?
      Hallo Thomas,

      in unseren Test hat sich herausgestellt, dass der Verstärker auch bei kurzen Kabeln sehr viel bringt. Bei unserem ersten Test hing der Verstärker mit einem rund 1 Meter langem Kabel am Receiver. An der Antennenseite hing nichts. Dennoch haben wir bereits zwei Transponder gut empfangen, was ohne den Verstärker nicht denkbar gewesen wäre.
      Daher würde ich Ihnen den Empfänger empfehlen, wenn sie trotz richtigem Reflektorabstand noch schlechten Empfang haben.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 16. Januar 2010 um 12:29 von Thomas Berlin

    Transistor
    Hallo, hab eine Frage zum Transistor: Die Basis ist das lange Beinchen und der Emitter mit einem Punkt auf der Gehäuseoberseite gekennzeichnet?

    MFG
    Thomas

    • Am 18. Januar 2010 um 14:11 von Pascal Poschenrieder

      AW: Transistor
      Hallo Thomas,

      das lange Beinchen gehört zum Kollektor. Das mit Punkte gekennzeichnete Beinchen ist die Basis. Zumindest stehen diese Angaben im Datenblatt des Transistors.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 16. Januar 2010 um 17:20 von Thomas Berlin

    Transistor
    Hallo, hab die Belegung gefunden: Langes Bein = Kollektor, Punkt = Basis.
    Dafür hab ich zwar eine höhere Signalstärke, aber kein Bild und keinen Ton….
    Der Receiver ist ein Technisat Digipal 2, er funktioniert mit der Doppelquad sehr gut, fast alle Sender störungsfrei.
    Wenn ich den Verstärker zwischenschalte, zeigt mir der Receiver eine um 20-30% höhere Signalstärke an, aber die Anzeige der Bildqualität geht zurück auf 0. Die Signalstärke läßt sich laut Anzeige regeln
    Habe die Verbindungen und Werte der Bauteile überprüft, alles am richtigen Platz. Ich kann aber keine Signalverfolgung machen, dafür bin ich nicht ausgerüstet.

    MFG
    Thomas

    • Am 18. Januar 2010 um 14:21 von Pascal Poschenrieder

      AW: Transistor
      Hallo Thomas,

      haben sie mittels Kondensator sichergestellt, dass die Antenne den Verstärker nicht kurzschließt?

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 16. Januar 2010 um 20:41 von Carver

    Kondensator an Doppelquad mit Verstärker?
    Hallo!
    Nachdem ich mir eine Doppelquad nach der hervorragenden Anleitung gebastelt habe erzielte ich sehr deutliche Verbesserungen in der Empfangsqalität. Da es jedoch bei 658 MHz (Pro7, Sat1, Kabel 1, N24) und 778 MHz (N-TV+Radio) zu Empfangsstörungen kommt, erweiterte ich nun um den Reflektor, welcher nur geringe Verbesserungen brachte. Aus diesem Grunde will ich nun den Verstärker nachbauen.
    Da ich bei der Doppelquad keinen Kondensator verbaut habe, möchte ich nun wissen, ob ich diesen nachrüsten muss, wenn ich den Verstärker anklemme und dann am Receiver die 5V-Spannungsversorgung einschalte. Will ja keinen Kurzschluss provozieren…

    Danke!

    • Am 18. Januar 2010 um 14:25 von Pascal Poschenrieder

      AW: Kondensator an Doppelquad mit Verstärker?
      Hallo Carver,

      in diesem Fall müssen sie den Kondensator unbedingt nachrüsten, da die Antenne den Verstärker sonst kurzschließt.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 21. Januar 2010 um 10:14 von Thomas Berlin

    Transistor
    Hallo,
    habe nun einen Verstärker aus einer aktiven Stabantenne ausgebaut und an einem offenen Dipol (Berliner Modell : Innenleiter 10,5 cm, Außenleiter 41 cm, ca. 45grad aufgehängt) angeschlossen, funktioniert jetzt einwandfrei. Ich vemute, daß ich beim Eigenbau statt eines Verstärkers einen Sender gebaut hab,ich werd jetzt mal das ganze umlöten.

    Gruß
    Thomas

    • Am 21. Januar 2010 um 14:19 von Pascal Poschenrieder

      AW: Transistor
      Hallo Thomas,

      das ist natürlich möglich. Dann wünsche ich viel Spaß beim Umlöten. Ich würde mich freuen, wenn Sie uns über Ihren (hoffentlich) Erfolg berichten.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 21. Januar 2010 um 13:43 von Thomas Berlin

    Transistor
    Hab die Drossel jetzt unter der Platine und weiter weg von den Kondensatoren eingelötet, der Verstärker funktioniert nun gut. Nur bei 778MHz passiert nichts, liegt aber wohl an den Empfangsbedingungen bei mir. Etwa 6 km Luftlinie bis zum Schäferberg, aber voll abgeschattet und kein Fenster in die Richtung. Es reicht aber zum störungsfreien Empfang.
    Danke für die Bauanleitungen und die Tipps!

    Gruß
    Thomas

  • Am 21. Januar 2010 um 19:34 von Simon

    Re: aktive Variante des Antennenverstärkers
    Hallo,

    ich wäre auch sehr an einer Bauanleitung für den aktiven Antennenvertärker interessiert.
    Gibt es dazu schon Neuigkeiten?

    Gruß
    Simon

    • Am 22. Januar 2010 um 11:17 von Pascal Poschenrieder

      AW: Re: aktive Variante des Antennenverstärkers
      Hallo Simon,

      wir arbeiten bereits an der Bauanleitung. Sie können in den nächsten Wochen damit rechnen.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 29. Januar 2010 um 19:15 von Tschaka

    Kondensator
    Hallo

    Ich habe derzeit auch eine Doppelquad Antenne gebaut und wollte den Verstärker nutzen. Derzeit habe ich keinen Kondensator an der Doppelquad. Nach der Schaltung des Verstärkers zu urteilen sollte aber doch der Kondensator C3 genau die 5V von der Antenne trennen, oder verstehe ich das falsch

    Schöne Grüße

    Tschaka

    • Am 29. Januar 2010 um 19:46 von Pascal Poschenrieder

      AW: Kondensator
      Hallo Tschaka,

      Sie haben natürlich Recht. Der Kondensator C3 übernimmt diese Trennung bereits. Daran habe ich überhaupt nicht mehr gedacht.

      Vielen Dank für den Hinweis,
      mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 31. Januar 2010 um 13:16 von Udrael

    Antennensignal Verteielen und Verstärken
    Hallo erstmal!
    Ich wohne in einem Tal wo laut DVB-T-Empfangskarte kein Empfang möglich ist. Nach langer Ausrichtung unserer gekauften Außenantenne haben wir es doch hingekriegt ein Signal zu empfangen, welches allerdings verbesserungswürdig ist. Haben dann zusätzlich noch einen Verstärker eingebaut, jetz gehen fast alle Sender her, aber leider nicht an allen Antennendosen.
    Der Verstärker wird extern mit 5v gespeist d.h. habe bei meinem Reciver die 5V ausgeschaltet.
    Nachdem Verstärker wird das Antennenkabel über 2
    Splitter in 5 Leitungen(haben keinen Splitter mit 5 Abgängen gefungen) aufgeteilt, die zu den Antennendosen im Haus weitergehen.
    Problem: Das Signal ist nur auf manchen Dosen einigermaßen gut und auf anderen heißt es kein Signal. Kann das vielleicht an den Splittern liegen, dass die das Signal nicht bei jedem Ausgang gleich gut ausgeben??
    Jedenfalls wollte ich den Verstärker den ihr reingestellt habt auch noch zusätzlich verwenden, um das Signal noch weiter zu verbessern, um keine Störungen im Bild mehr zu erhalten.
    Ist das möglich diesen Verstärker zusätzlich noch vor den Reciver zu verwenden oder gibt es da Probleme mit dem anderen Verstärker vor der Antenne??
    Danke im Voraus für eure Hilfe
    mfg Udrael

    • Am 3. Februar 2010 um 15:02 von Pascal Poschenrieder

      AW: Antennensignal Verteielen und Verstärken
      Hallo Udrael,

      an Ihrer Stelle würde ich einen Splitter mit eingebautem Verstärker kaufen. Damit umgehen Sie viele Probleme, die mehrere Verstärker hintereinander verursachen können.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 1. Februar 2010 um 21:07 von egem

    verstärker taugt nix
    Ich habe ihn nicht gebaut, muss ich auch nicht, da er analog angesteuert wird, hat das ganze keinen Sinn, und ich muss ihn nicht mal bauen um das zu sagen, besser wäre eine fertiger verstärker- ic für den bereich 200 MHz bis GHz mit operationsverstäker der gleichzeitig als Filter für analogen Müll fungiert, Leute spart euch das geld, und die mühe, das dvb-t signal arbeitet vertikal und horizontal mit digitalen pegeln, ähnlich wie bei SAT, das teil hier wird nur mit Glück einen von 10 Kanälen verstärken, und dann mit verstäkten Störungen, am besten finde ich die bipquad Antennen, die man genau auf seine heimischen Frequenzen abstimmt,wer seine werte deutlich verbessern will für kleines Geld, kann sich bei eBay einen Tiefpass gsm filter holen für 7€, dann wird zwar nichts verstärkt aber das hauptsignal kommt besser an! ist keine werbung, ich verkaufe nichts!

    • Am 3. Februar 2010 um 15:04 von Pascal Poschenrieder

      AW: verstärker taugt nix
      Hallo egem,

      in unseren Test hat der Verstärker den Empfang aller Kanäle deutlich verbessert. Das haben auch die meisten unserer Leser bestätigt, die den Verstärker selbst gebaut haben.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 2. Februar 2010 um 01:59 von Sebastian

    Betrieb an DVB-T Stick
    Hallo!
    Erstmal ein großes DANKESCHÖN für die tollen Anleitungen zum Selbstbau!
    Frage:
    Ich will die Selbstbau Doppelquadantenne an meinem usb-Stick(Terratec Cinergy Hybrid T USB XS FM) verwenden.
    Dem Ding wurde seinerzeit eine recht gute Empfängereinheit nachgesagt und ich will ausschließlich am PC fernsehen und aufzeichnen, keine Großglotze in der Wohnung haben.
    Der Stick hat soweit ich verstanden habe keine Speisung für einen Antennenverstärker.
    Kann ich die Spannung auch anders zuführen?

    Dank & Gruß
    Sebastian

    • Am 3. Februar 2010 um 15:06 von Pascal Poschenrieder

      AW: Betrieb an DVB-T Stick
      Hallo Sebastian,

      wir arbeiten gerade an einer Bauanleitung für einen Verstärker mit externer Speisung. Sie geht vermutlich nächste Woche Freitag online.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 2. Februar 2010 um 19:39 von Radar

    Betrieb an DVB-T Stick
    Hallo Sebastian,
    jeder PC hat mehrere USB-Anschlüsse mit jeweils 5 Volt Versorgungsspannung. Man könnte sich jetzt im Elektronikladen einen USB-Stecker kaufen und dort nur "+" und "-" anlöten. Die Datenleitungen werden nicht benötigt. Am Verstärker würde ich die Drossel L1 am "HF-Ausgang / C5" ablöten und die Drossel mit den +5 Volt vom 2. USB verbinden. Minus vom 2. USB wird mit Masse vom Verstärker verbunden. Doch VORSICHT! Ich würde hier auf jeden Fall eine flinke 250 mA-Sicherung in die Plusleitung einfügen. Wenn Du nähmlich einen Kurzschluss produzierst (kann schnell mal passieren) fliegt die SMD-Sicherung die auf dem Board des PC’s verlötet ist und das ist sehr schwer zu reparieren. Alternativ gibt es bei den Discountern manchmal 220-Volt-Netzteile mit 5 Volt Ausgang als USB-Anschluss. Bzw. für die die mit dem Auto unterwegs sind was ähnliches für den Zigarettenanzünder. Diese Teile sind mal praktisch wenn man einen MP3-Player etc., ohne extra den PC einzuschalten, aufladen will. Soll als Denkanstoss dienen.

    Zu der Bemerkung von "egem".
    Meines Wissens werden für das alte analoge Fernsehen und für DVB-T die gleichen Antennenverstärker benutzt. Die Hersteller schreiben nur "für DVB-T" drauf um die dann besser verkaufen zu können. Sicherlich sind professinelle Antennenverstärker aufwendiger aufgebaut, kosten aber dann auch mindestens das zehnfache und mehr. Wenn jemand von Euch eine aktive "DVB-T-Antenne" besitzt kann er die mal gerne auschrauben und nachsehen was drinnen ist. Wird dort in etwa die gleichen Bauteile (meistens im SMD-Format) wiederfinden.

    Bei dieser Gelegenheit noch ein DANKESCHÖN an die Macher hier und lasst Euch nicht entmutigen.

    Radar

  • Am 3. Februar 2010 um 10:36 von Basti B.

    5 V vom PC?
    Dem schließe ich mich an.
    Mein DVB-T stick hängt an meinem Server, der unter anderem als TV-Server fungiert.
    Im Prinzip könnte ich die 5V also auch vom PC-Netzteil abgreifen, oder?
    Leider weiß ich nicht, wo ich die Sperrdiode anbringen soll um einen Kurzschluß zu verhindern. Direkt vor die Dipolantenne?

    VG, Basti

    • Am 3. Februar 2010 um 15:08 von Pascal Poschenrieder

      AW: 5 V vom PC?
      Hallo Basti,

      die 5-Volt-Versorgung kann auch vom Netzteil kommen. Die Diode können Sie sich sparen. Der Verstärker besitzt bereits einen Kondensator zur Trennung und zum Verhindern eines Kurzschlusses.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 3. Februar 2010 um 14:15 von Radar

    5 Volt vom PC
    Hallo Basti,
    sicher kann man intern die 5 Volt vom PC-Netzteil abgreifen. Einfacher scheint mir die 5 Volt von einen (hoffentlich noch freien) USB-Anschluss zu nehmen. Pin1 vom USB-Stecker = +5 Volt, PIN2 und Pin3 werden hier nicht benötigt, Pin4 = GND (Masse).
    VORSICHT: In die "Plusleitung" eine flinke 250 mA Sicherung einfügen!!!
    Eine Sperrdiode wird nicht benötigt, wenn man die Drossel (L1) NICHT mit dem Antennenausgang, sondern nur mit der "+ Leitung" vom USB-Anschluss verbindet. Stromversorgung praktisch über die Drossel zum Poti. Ich möchte mich hier nicht festlegen, aber ich glaube in diesem Fall könnte man auch auf "L1" verzichten und die +5 Volt direkt am "Regler" anlöten.

    Gruß, Radar

  • Am 3. Februar 2010 um 14:16 von Basti B.

    ergänzung
    Ich würde die Diode also quasi hinter C3 einbauen?

  • Am 3. Februar 2010 um 21:24 von Basti B.

    "flinke Sicherung"?
    Hallo, vielen Dank für die Antworten, durch den Moderationsmodus ist die Reihenfolge nicht ganz korrekt.
    Das mit der Diode hinter C3 hat sich also erledigt 😉

    @Radar: Was genau ist denn mit "flinker Sicherung gemeint? kann ich einfach eine 250 mA Feinsicherung nehmen?

    MfG,
    Basti B.

    • Am 4. Februar 2010 um 18:51 von Pascal Poschenrieder

      AW: "flinke Sicherung"?
      Hallo Basti,

      genau so eine Sicherung ist gemeint.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 4. Februar 2010 um 20:49 von Radar

    Flinke Sicherung
    Hallo Basti,
    ja, Feinsicherungen gibt es flink (F), mittelträge (M) und träge (T). Eine Flinke reagiert wesentlich schneller als eine Träge. Ist hier aber nicht ganz so tragisch. Wenn der Elektriker vor Ort nur träge Feinsicherungen hat, passt das auch.
    Diese Sicherung schützt eigentlich nur den USB-Anschluß im Falle eines Kurzschlusses am Antennenverstärker.
    Eine Diode macht nur Sinn, wenn man den Antennenverstärker einmal mit Stromversorgung über das Antennekabel (intern) oder extern mit 5 Volt versorgen will.
    In diesem Falle muss die Diode zwischen Drossel L1 und Potentiometer P1 gelötet werden.
    Kathode (meinstens durch einen Ring gekennzeichnet) an das Poti und Anode an L1. Die 5 Volt von der externen Stromversorgung werden an die Lötstelle wo die Kathode mit dem Poti verbunden ist angelötet.
    Ich würde aber hier noch eine 2. Diode als Sperrdiode benutzen. Die 2. Diode würde dann mit der Kathode an die Verbindung Kathode 1. Diode und Poti angelötet werden. Die +5 Volt kommen dann an die Anode der 2. Diode. Alternativ kan man natürlich auch die Dioden ganz weglassen und einen Umschalter einbauen. Ein Umschalter hat 3 Anschlüsse. Hier müsste dann die Verbindung L1 zum Poti aufgetrennt werden. Der rechte Anschluss des Umschalters wird mit der Drossel L1 verlötet, der mittlere Anschluss mit dem Poti (wo vorher die Drossel angelötet war) und er linke mit +5 Volt von der externen Versorgungsspannung. Durch Umschalten bekommt der Verstärker einmal Strom über das Antennenkabel (sofern der Reciever oder TV diesen liefern kann) oder eben von der externen Stromversorgung.
    Schauen wir aber mal was das Team hier zu bieten hat, soll ja in Bälde ein Nachtrag zu dieser Schaltung kommen.

    Gruß
    Radar

  • Am 6. Februar 2010 um 16:14 von Reinhard

    Kondensator
    Hallo, wollte mal fragen ob es unbedingt Keramik Kondensatoren sein müssen, wollte es komplett mit SMD Bauteilen aufbauen, nur gibt es bei Reichelt keine Keramik SMD Kondensatoren, nur SMD Vielschicht Kondensatoren, daher wollte ich fragen ob ich die auch nehemen kann.!

    • Am 8. Februar 2010 um 12:16 von Pascal Poschenrieder

      AW: Kondensator
      Hallo Reinhard,

      Sie sollten die Keramik-Kondensatoren verwenden, da sie die notwendige Spannungsfestigkeit bieten.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 16. Februar 2010 um 20:28 von Blice

    Verstärker
    Hallo Cnet-Team,

    eure Artikel lesen sich gut und ich bin immer geneigt einige nachzubauen.
    Gleiches habe ich mit dem DVBT Verstärker getan, leider hab ich nur eine 2dB Verstärkung hinbekommen. Ich habe ein TechniSat Digit MF4-T DVB-T Receiver und dazu eine Kathrein BZD 30 Zimmer-Antenne, beide sind ein super Team und ich bekomme fast alle Sender die im Raum Berlin angegeben sind, nur RTL, VOX und einige Spartenkanäle bekomm ich nur schwierig und mit Artefakte.
    Nun dachte ich, dass ich den Verstärker mit in mein Team aufnehmen kann und alles perfekt wird, leider hab ich das gegenteilige Ergebnis erzielt. Mit dem selbstgebauten Verstärker und der Antenne, bekomme ich rein gar keinen Sender rein. Ich versteh nicht warum…
    Bilder von meinem Verstärker (Nebenbei, löten ist nicht meine Stärke ;o)):

    http://www.file-upload.net/download-2266754/2010-02-16-20.15.08.jpg.html

    http://www.file-upload.net/download-2266755/2010-02-16-20.15.41.jpg.html

    Vielen Dank für eure Hilfe
    Blice

  • Am 18. Februar 2010 um 14:26 von Friedrich Schmidt

    Vorschlag
    Hallo Blice,

    es gab bereits den Vorschlag eines anderen Lesers, den Abstand zwischen den Kondensatoren und der Spule so groß wie möglich zu machen. Eine Montage der Induktivität an der Unterseite der Platine half ihm bei der Verbesserung der Empfangsqualität.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Friedrich Schmidt, CNET.de

  • Am 20. Februar 2010 um 14:18 von Radar

    Verdrahtung
    Hallo Blice,

    sieht für mich so aus, als wenn ein Bauteil (unten rechts) auf einer Seite keine Verbindung zum Rest der Bauteile hat. Kann mich da aber auch täuschen. Besser wäre die Verdrahtung genau nach Vorlage zu machen. Hilft bei der Felersuche.

    Gruß
    Radar

  • Am 21. Februar 2010 um 20:44 von Carver

    Verstärker-Ergebnis
    N’Abend!

    Nachdem ich mir heute die Zeit genommen haben und den Verstärker zusammen lötete, bin ich mit dem Ergebnis unzufrieden.
    Verstärker zwischen Antenne und Receiver geklemmt (nachdem ich an die Doppelquad mit Reflektor erst noch sicherheitshalber einen Kondensator angelötet habe).
    Wie zu erwarten war erst mal das Bild weg. Nachdem ich die 5V-Speisung aktivierte kam das Bild in gewohnter Qualität mit ungefähr gleichem Pegel.
    Also flugs zu einem „Problemsender“ gewechselt, wo zu meiner Überraschung kein Signal kam. Auch auf anderen Kanälen, wo ich vorher vereinzelt Artefakte hatte, war nun nichts mehr mehr mit Bild.
    Ohne Verstärker habe ich die gleich Bildqualität wie vorher (also ab und an Artefakte).
    Woran könnte dies liegen?

    Bin ich also doch darauf angewiesen noch ein paar weitere Quads zu basteln, welche auf die „schlechten“ Frequenzen abgestimmt werden.

    Danke!

  • Am 22. Februar 2010 um 20:38 von Carver

    Verstärkerleistung
    Guten Tag!

    Nachdem ich gestern mir ein Stündchen Zeit genommen hatte und den Verstärker nach ANleitung zusammengelötet habe, schloss ich diesen an.
    Erwartungsgemäß gab es kein Signal. Nachdem ich die 5V-Einspeisung am Receiver aktivierte, kam auch sofort Bild. Allerdings stellte ich beim Wechsel auf eines der Programme, welches sonst Artefakte zeigte fst, dass hier kein Signal ankam.
    Einstellung am Potentiometer brachte auf diesem Programm keine Verbesserungen.
    Woran kann dies liegen?

    Dann muß ich mir wohl noch ein paar Doppelquad für die jeweiligen Frequenzbereiche basteln.

    Danke!

    • Am 1. März 2010 um 11:40 von Pascal Poschenrieder

      AW: Verstärkerleistung
      Hallo Carver,

      haben Sie schon versucht, den Empfang mittels Poti-Einstellung zu optimieren? Fall Sie dann immer noch keinen Empfang haben, würde ich es mit einer anderen Antenne versuchen. Welche Antenne nutzen Sie derzeit?

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 23. Februar 2010 um 08:26 von Martin

    Kein Signal
    Hallo,

    ich habe den Verstärker nachgebaut, aber leider habe ich damit überhaupt kein Signal mehr!
    Mit der Doppelquad-Antenne hat sich der Empfang deutlich verbessert, allerdings ist der Empfnag bei mir ziemlich grenzwertig, so dass ich eine Verbesserung mit dem Verstärker erzielen wollte. Nachdem ich ihn nachgebaut habe und auch die Spannungsversorgung des Receivers eingeschaltet habe, hatte ich gar kein Signal mehr, egal wie die Stellung des Potis war. Da ich dachte, den Transistor verbrannt zu haben, habe ich einen neuen eingelötet, aber wieder das selbe. Ich habe keinen Kurzschluss auf der Platine und die Drossel auch an der Unterseite der Platine angelötet. Des Weiteren habe ich den Transistor vor und nach dem Einbau mit dem Diodentest meines Multimeters getestet und auf den Wegen Basis-Emitter, sowie Basis-Collector habe ich jeweils eine Durchlassspannung von ca. 0,7V, was nach dem Datenblatt ok ist. Was kann es denn jetzt noch sein? Gar kein Signal ist doch merkwürdig! Auch die Drossel hat, per Diodentest festgestellt, Durchgang. Alle Widerstände und das Poti funktionieren. Die Kondensatoren konnte ich mangels Testmöglichkeit nicht durchmessen. Was kann das noch sein? Schön langsam bin ich am verzweifeln!

    Gruß,
    Martin

  • Am 1. März 2010 um 13:40 von Friedrich Schmidt

    Re: kein Signal
    Hallo Martin,

    wie ein Leser weiter oben bereits festgestellt hat, kann es hilfreich sein, die Entfernung zwischen den Kondensatoren und der Spule zu erhöhen. Evtl. hilft auch eine Befestigung der Drossel an der Unterseite.

    Mit freundlichen Grüßen

    Friedrich Schmidt

  • Am 7. März 2010 um 21:50 von Martin

    Re: Re: kein Signal
    Hallo Herr Schmidt,

    vielen Dank für Ihre Antwort!
    Aber, wie ich geschrieben habe, habe ich bereits die Drossel an der Unterseite der Platine angelötet. Ich kann mir eigentlich nur noch vorstellen, dass irgendein Kondensator den Geist aufgegebn hat. Denn, was soll es denn sonst noch sein, wenn alle sämtlichen Bauteile funktionieren?

    Gruß,
    Martin

    • Am 9. März 2010 um 12:20 von Pascal Poschenrieder

      AW: Re: Re: kein Signal
      Hallo Martin,

      in diesem Fall kann es tatsächlich sein, dass der Kondensator nicht mehr funktioniert. Ist äußerlich irgendetwas am Kondensator zu erkennen?

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 12. März 2010 um 13:59 von Carver

    RE:AW: Verstärkerleistung
    Guten Tag!

    Ich habe versucht die Leistung mittels Poti zu verändern, was aber keine signifikanten Unterschiede brachte, geschweige denn ein Bild auf den Kanälen ihne Signal.
    Als Antenne nutze ich eine Doppel-Quad mit Reflektor und Kondensator, welche einwandfrei funktioniert.
    Durchgemessen habe ich alles was in meinen Augen möglich ist, sollte also funktionieren.
    Was könnte hier noch helfen?
    Danke!

    • Am 12. März 2010 um 17:17 von Pascal Poschenrieder

      AW: RE:AW: Verstärkerleistung
      Hallo Carver,

      leider kann ich Ihnen jetzt auch nicht weiterhelfen. Ihr Verstärker sollte funktionieren. Sie könnten allerdings versuchen, sich an den Ursprünglichen Schöpfer der Schaltung zu wenden. Vielleicht kann er Ihnen weiterhelfen.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 16. März 2010 um 21:05 von ixtra

    doppelquadantenne
    Hallo, Ihr seid einfach Spitze, das hat die Welt noch nicht gesehen !!

    Habe das ganze mit 4 mm² nachgebaut, in Hamburg, ist stabil un funkt. DANKE!!

  • Am 10. Juni 2010 um 22:15 von Volker

    Auch für mobile Systeme?
    Hallo!

    Durch Zufall habe ich diese Seite gefunden, und bin interessiert am Nachbau, jedoch möchte ich diesen Verstärker dann im Wohnmobil an einem mobilen DVB-T Tuner einsetzen. Die Antennen werden bei dem Tuner aktiv versorgt. Ist der verstärker dann trotzdem geeignet? Hier der Link zu meinem Gerät:

    http://www.carlights.de/auto-dvb-t/true-diversity-dvb-t-receiver.html

    Vielen Dank & freundliche Grüße,

    Volker

    • Am 11. Juni 2010 um 17:26 von Pascal Poschenrieder

      AW: Auch für mobile Systeme?
      Hallo Volker,

      der Verstärker ist prinzipiell trotzdem geeignet. Allerdings stellt sich die Frage, ob er besseren Empfang liefert. Schließlich ist in der Box schon ein Verstärker integriert. Ich würde eher an der Antennenseite optimieren.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

      • Am 12. Juni 2010 um 10:43 von Volker

        AW: AW: Auch für mobile Systeme?
        Hallo Pascal,

        Was genau könnte man denn optimieren?
        Viel Platz für größere Antennen ist nicht vorhanden.
        Wieviel db Verstärkung bringt denn der Verstärker?

        • Am 14. Juni 2010 um 16:39 von Pascal Poschenrieder

          AW: AW: AW: Auch für mobile Systeme?
          Hallo Volker,

          ich kann Ihnen leider nicht genau sagen, wie viel dB der Verstärker bringt. Allerdings wird er Ihnen ohnehin nichts nützen. Das Signal wird zwar stärker, verliert dabei aber auch an Qualität. Mit zwei Verstärkern bekommen Sie so ein ausreichend starkes Signal mit zu geringer Qualität.
          Viel mehr wird der Bau einer unserer Eigenbau-Antennen bringen ( http://www.cnet.de/praxis/wochenend/41503233/dvb_t_antennen+im+eigenbau+bester+empfang+dank+reflektor.htm ).

          Mit freundlichen Grüßen,
          Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 11. Juli 2010 um 12:43 von Sven B.

    Verstärker oder Anenne optimieren
    Hallo,

    ich habe einen Receiver Philips DTR 220/24 und eine Philips Panelantenne mit 6v Netzteilversorgung. In meinem Gebiet bekomme ich mit der Kombination nur die Öffentlichen und Pro7 Group rein. Signal kommt von Bln-Alexanderplatz.. 506 bis 778 sind meine Bänder die ich nutzen möchte. Meine Frage ist nun woran sollte ich optiemieren an der Antenne sowieso aber was mache ich dann, wenn ich diese gelötet habe? Brauche ich dann nicht wie vorher ein Netzteil für Stromversorgung des Signals? Wie kann ich das Bewerkstelligen?

    Grüße
    Sven

    • Am 12. Juli 2010 um 12:50 von Pascal Poschenrieder

      AW: Verstärker oder Anenne optimieren
      Hallo Sven,

      bauen Sie einfach unsere Doppelquad mit Reflektor (http://www.cnet.de/praxis/wochenend/41503233/dvb_t_antennen+im+eigenbau+bester+empfang+dank+reflektor.htm). Danach sollten Sie alle Kanäle fehlerfrei empfangen. Achten Sie lediglich darauf, den in der Anleitung beschriebenen Kondensator einzulöten, um einen Kurzschluss des Receivers zu verhindern.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

      • Am 8. September 2010 um 01:13 von odogpl

        AW: AW: Verstärker oder Anenne optimieren
        Hallo Pascal
        ich habe auch einen TV mit eingebauten DVB.T empfang muss ledeglich die antenne rein.
        Du wolltest schon seit längeren eine Bauanleitung rein setzen wie man dies bezüglich löst.
        Wäre dir sehr dankbar.

        Gruß odogpl

        • Am 5. Oktober 2010 um 17:53 von Pascal Poschenrieder

          AW: AW: AW: Verstärker oder Anenne optimieren
          Hallo,

          die Bauanleitung finden Sie hier: http://www.cnet.de/41527204/

          Mit freundlichen Grüßen,
          Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 13. Juli 2010 um 14:57 von Wolfgang Lorenz

    verstärker messdaten
    haben sie vieleicht die messdaten ,was an dem transistor anliegen muß ,bei 5,10Volt Eingang
    habe 3,10V rechts
    0,56 unten
    1,29 links am trans.von oben betrachtet(platine)

  • Am 16. Juli 2010 um 16:11 von Oliver

    Funkentstördrossel
    Hallo,

    ich versuche gerade die Bauteile zu beschaffen. Habe aber keinen Erfolg mit der Funkentstördrossel. Bei Conrad nur 150µ oder 180µ und bei Reichelt nicht lieferbar. Kann ich auch eine andere nehmen?

    Danke und Grüße

    • Am 26. Juli 2010 um 14:44 von Friedrich Schmidt

      AW: Funkentstördrossel + Messdaten
      Hallo Wolfgang und Oliver,

      als Drossel sollte schätzungsweise auch ein Exemplar mit gering abweichender Induktivität funktionieren. Von uns wurde das allerdings nicht getestet.
      Ich rate Ihnen beiden, im Zweifelsfall den Entwickler der Schaltung (Herrn Hartmut Porst) zu kontaktieren. Seine Website ist unter folgender Adresse erreichbar:
      http://electronicbude.de/

      Mit freundlichen Grüßen

      Friedrich Schmidt

  • Am 20. August 2010 um 21:56 von Bernd R.

    Transistor BFR96S
    Hi,
    ich komme mit dem BFR96 nicht weiter.
    Um die "Beinchen" zu biegen: den "langen" Collector nach lings oder rechts – da Biegen ist ja nach "oben" und "unten" möglich …

    • Am 27. August 2010 um 00:49 von Friedrich Schmidt

      AW: Transistor BFR96S
      Hallo Bernd,

      die Beschriftung des Transistors gehört nach oben.

      Mit freundlichen Grüßen

      Friedrich Schmidt

      • Am 22. September 2010 um 22:40 von Bernd R.

        AW: AW: Transistor BFR96S
        Schrift ist gut: lässt sich weder mit Brille noch mit Lupe entziffern: aber "irgendwas ist da.

        Signalstärke ohne Verstärker 70% mit (und eingeschalteter Stromversorgung 1% …
        Irgendwas pass nicht.

  • Am 7. September 2010 um 14:35 von Matthias

    Was bringt der Verstärker?
    hallo,
    ich habemir eben die Antenne gebastelt. Läuft schon gut.
    Leider empfange ich in Aachen nur die öffentlich rechtlichen.
    Der Sender für RTL & Co. steht in Köln bzw. Düsseldorf. Mit der Antenne, überings inkl. Reflektor, empfange ich so gut wie nichts von den Privaten. Signalanzeige des Receivers liegt bei 27%. Bei unbelegten Frequenzen zeigt der Receiver teilweise auch schon 20% Signalstärke an. Wie hoch sind die Chancen, dass ich was mit dem Verstärker empfange?

    • Am 5. Oktober 2010 um 17:55 von Pascal Poschenrieder

      AW: Was bringt der Verstärker?
      Hallo Matthias,

      eventuell haben Sie Glück. Bei 50 Prozent sollte es klappen. Ich würde es im Zweifelsfall einfach probieren.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 3. Oktober 2010 um 00:09 von manuel

    HF dichtes Gehäuse
    Wäre es besser den Antennenverstärker in ein HF-dichtes Gehäuse einzubauen?

    • Am 5. Oktober 2010 um 17:54 von Pascal Poschenrieder

      AW: HF dichtes Gehäuse
      Hallo Manuel,

      das wäre definitiv von Vorteil.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 20. Oktober 2010 um 23:22 von Heimwerkerkönig

    Wie viel Db leistet dieser Verstärker
    Hallo Zusammen,
    da ich leider nirgends entnehmen konnte, wie viel Db Gewinn dieser Verstärker bringt, stelle ich hier diese Frage. Ich habe mittlerweile herausgefunden, dass ich eine Verstärkung von mindestens 20Db benötige. Gibt es irgendwelche Erfahrungswerte?
    Vielen Dank für die baldige Antwort.

    MfG Tim Taylor

    • Am 25. Oktober 2010 um 17:36 von Pascal Poschenrieder

      AW: Wie viel Db leistet dieser Verstärker
      Hallo,

      über die exakte Verstärkungsleistung liegen uns leider keine Angaben vor.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

      • Am 6. April 2011 um 22:29 von Fairytale4

        AW: AW: Wie viel Db leistet dieser Verstärker
        Ich habe den Verstärker mal durchgerechnet. Den Arbeitspunkt habe ich dabei nur grob mit 5V UCE und 5mA Ic abgeschätzt. Das Ergebnis ist für mich zumindest etwas merkwürdig.

        Der berechnete Verlauf der Verstärkung ist etwa:
        100Mhz: 19.8 dB
        200MHz: 20.5dB
        300MHz: 17 dB
        400MHz: 15 dB
        500MHz: 12.5dB
        600MHz: 11.3dB
        700MHz: 9.7dB
        800MHz: 8.2 dB

        Das wäre alles OK wenn der Verstärker stabil wäre. Er neigt jedoch zur Selbsterregung. Rechnerisch äußert sich das dadurch, dass der EIngangswiderstand unter 300 MHz, aber auch der Ausgangswiderstand unter 170 MHz negativ wird.

        Der Verstärker ist rein hochfrequenzmäßig betrachtet ab ca. 200 MHz nahezu identisch mit dem unbeschalteten Transistor.

        Die Standardbeschaltung für solche Breitbandverstärker – und das will man ja eigentlich hier haben – ist, dass R1 ca. 4,7 Ohm ist, C1 ca 4,7pF, und R3 ca. 240 Ohm. Der Transistorarbeitspunkt sollte auf 10V, 10mA eingestellt werden (5V UCE geht auch noch, bringt aber ca. 2 dB weniger Verstärkung). Es ist dann für den BFR96 eine Rauschzahl von 5-6dB zu erwarten. Der Verstärker wäre dann auch absolut stabil, d.h. erregt sich nicht selbst. Die Verstärkung würde dann von 13 db bei 100 MHz auf 10,5 dB bei 800 MHz linear abfallen. In den frühen 90-er Jahren war genau dieser Verstärker – jedoch zweistufig – in aktiven Zimmerantennen anzutreffen (hier lohnt sich mal der Trödelmarkt). Heute gibt es viele bessere Transistoren als den BFR 96, die bei dann bei hoher Vertärkung auch eine kleine Rauschzahl liefern. Nehme an, dass sowas in aktuellen aktiven VHF-UHF-Zimmerantennen drin ist. Tipp: A&V!

        Viel Spaß noch,
        Fairytale4

        • Am 8. April 2011 um 14:40 von Pascal Poschenrieder

          AW: AW: AW: Wie viel Db leistet dieser Verstärker
          Hallo,

          vielen Dank für die Mühe und die Tipps.

          Mit freundlichen Grüßen,
          Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 23. Oktober 2010 um 20:41 von Reinhard

    DVB-T Verstärker bringt nichts an Leistung
    Hallo!
    Ich habe die Doppelquard Antenne nachgebaut, die sehr gut funktiniert. Als nächsten Schritt habe ich den Antennenverstärker nachgebaut und bin enttäuscht von der Leistung.
    Ohne Verstärker bring die Antenne mehr Leistung als mit Verstärker.
    Wenn ich den Poti betätige passiert zwar was aber bei schwachen Sendern ist das gleich Null.
    Mein Panasonic Plasma hat einen eingebauten DVb-T Tuner.

    mfg
    Reinhard

    • Am 28. Oktober 2010 um 12:50 von Jochen

      AW: DVB-T Verstärker bringt nichts an Leistung
      Ich habe diese Antenne für meinen Kleinstfernseher hinter einer Blende eingebaut, funktioniert bestens nur der Verstärker, ich weiß nicht, ob er wirklich was bringt. das Bild ist mit und ohne Verstärker mal gut, mal sch…..

      • Am 26. Dezember 2010 um 22:44 von Fred

        Schuss in den Ofen
        Hallo,

        ich bekomme den Verestärker gar nicht zum Laufen. Mit Doppelquad bekomme ich einige Sender herein, das Zwischenschalten des Verstärkers sorgt für absoluten Null-Empfang. Ich hab die Schaltung mehrfach selbst geprüft, auch durch einen erfahrenen Radio- und Fernsehtechniker testen lassen. Fazit: Alles OK, aber der Verstärker funktioniert nicht. Meine persönliche Meinung: Schuss in den Ofen. Das zeigen auch die vielen Berichte über Probleme hier. Nichts als Ärger und vertane Zeit.

  • Am 10. Januar 2011 um 20:00 von Chris

    Anschluss Antennenkabel
    Ist es egal, welches der beiden Enden des Antennenkabels an die beiden Anschlüsse angeklemmt wird, oder muss man da auf etwas achten, welche Seite zur Antenne und welche Seite zum TV geht?

    • Am 2. Februar 2011 um 17:47 von Pascal Poschenrieder

      AW: Anschluss Antennenkabel
      Hallo Chris,

      Sie müssen das sehrwohl beachten. Es ist sogar entscheidend.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

      • Am 4. März 2011 um 20:28 von Christoph

        Stromversorgung der Antenne
        Mal eine Frage jede Antenne benötigt ja eine gewisse Spannung, könnte man bei einem normalem Fernseher einfach die Normale Schahltung nehmen, ohne zusätzliche Stromversorgung, also einfach zwischen, und fertig?, Wenn die Antenne vorher auch ohne externe versorgung ausgekommen ist..?

        • Am 14. März 2011 um 20:54 von Pascal Poschenrieder

          AW: Stromversorgung der Antenne
          Hallo Christoph,

          wenn der Fernseher eine Speisung besitzt, funktioniert das – zumindest, wenn ich Sie richtig verstehe.

          Mit freundlichen Grüßen,
          Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 30. April 2011 um 23:01 von Andi

    Manöverkritik
    wer mit dieser Schaltung so seine Probleme hat, der lese diese Manöverkritik von den Fachleuten:
    http://www.mikrocontroller.net/topic/208616#2063724

  • Am 8. Oktober 2011 um 15:36 von Mike

    Transiator
    Wie erkenne ich denn die PIN am Transitor ?
    Ein langer Arm und zwei gleichlange.
    Alle 3 kommen auf unterer Ebene aus dem Korpus, sieht also so aus das es eine Unterseite gibt, (Also die PINs kommen nicht mittig raus.
    Also wie rum halte ich den Transitor und unerscheide dann die Pins richtig.
    Den langen nach links ?
    Nach rechts zeigend ?

    So rum das die PINs eher zur Tischplatte sind ?

  • Am 20. Oktober 2011 um 13:57 von Patrik

    Verstärker für mich Sinnvoll?
    Hallo,

    ich nutze DVB-T am HTPC mit einem USB STick. Direkt nach dem USB ist eine Stromeinspeisung. Daran hängt ein circa 5m langes Kabel. Dann habe ich ein 30cm langes Flachbandkabel als Fensterdurchführung und anschließend nocheinmal circa 3m Kabel bis zu meiner Aktiv Phillips Antenne(15db) Leider ist mein Bild denbar schlecht. Selbst wenn ich die Antenne direkt an die Stromzuvor anschließe und circa 5m Kabel weglasse.

    Macht es in dem fall überhaupt Sinn einen Verstärker dazwischen zu schalten?

  • Am 3. Dezember 2011 um 16:30 von Emre

    Conrad ?
    Hallo,

    leider habe ich keinen Elektronik Reichelt in meiner nähe, jedoch einen Conradmarkt. Kann jemand eine Liste zusammenstellen ?

    Danke

  • Am 3. Mai 2012 um 19:16 von John

    Ist das der richtige Kondensator gegen einen Kurzschluss?
    Hallo!
    Ich war heute bei conrad, und habe nach einem Keramikkondensator gefragt (220pF, 500V).
    (Der Kondensator, der laut der Anleitung zwischen Antenne und den glatten Draht des Antennenkabels gelötet werden soll.)
    Gegeben hat man mir folgenden Keramik-Scheibenkondensator:
    http://www.conrad.de/ce/de/product/451762/KERAMIK-KONDENSATOR-220-PF

    Funktioniert der auch, oder ist ein Scheibenkondensator etwas anderes?
    MfG
    John

  • Am 14. April 2014 um 23:56 von hoenes

    Wo sind denn die ganzen schönen Bilder hinverschwunden? Ich wollte gerade das Projekt angehen, aber ohne Schaltplan wird es schwierig.

    • Am 15. April 2014 um 10:48 von Christian Schartel

      Hallo,

      danke für den Hinweis. Gab ein technisches Problem. Bilder sind wieder da!

      Beste Grüße, CNET.de-Redaktion

  • Am 7. Oktober 2014 um 19:57 von balan

    Hallo zusammen,

    ich hatte die Doppel-Quad im Eigenbau im Einsatz, leider mit unterdurchschnittlichem Erfolg. Ich habe mir jetzt eine Stabantenne für ca 11 Euro bei dem Händler mit dem berühmten Flussnamen gekauft (eigentlich nur mal zum Ausprobieren)und bin total glücklich, beste Empfangsleistung für alle Sender mit 4 m Kabel. Einfach mal nach „sehr starke Stabantenne schauen“. Mein Ehrgeiz, die Antenne selbst mit einem Verstärker auszurüsten, ist gegen 0 gegangen.

    Servus

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