iPhone 4G: Dreht Apple die Auflösung der Kamera nach oben?

Foto: CBS InteractiveObwohl in unserer Redaktion fast täglich neue Smartphones aufschlagen, sind die meisten von uns immer noch der Meinung, dass Apples iPhone sie alle locker in die Tasche steckt. Dennoch, perfekt ist auch das Gerät mit dem angebissenen Apfel auf der Rückseite nicht. Seine größte Schwäche ist die eingebaute Kamera. Bei hellen Umgebungen bildet sie Farben zwar schön ab und bannt Objekte vergleichsweise scharf auf digitalen Film, sobald die Ausleuchtung aber nicht ganz perfekt ist, war’s das dank fehlendem Blitz mit der Qualität. Das ist aber noch nicht alles: Denn auch in puncto Auflösung können einige Konkurrenten deutlich mehr. Während Sony Ericssons Satio satte 12 Megapixel schafft, ist beim iPhone bei schlappen 3 Megapixeln Schluss.

Doch das soll sich bald – mit dem iPhone 4G – ändern. Am Nachfolger des aktuellen Apple-Handys verbessert der Hersteller nämlich vor allem die Kamera – zumindest Gerüchten zufolge. So schreibt digitimes.com heute, dass OmniVision Technologies eine Bestellung von 40 bis 45 Millionen 5-Megapixel-CMOS-Sensoren von Apple erwartet. Sie sollen im neuen iPhone zum Einsatz kommen und den alten 3,2-Megapixel-Chip ersetzen. Diese Angabe ist zwar noch nicht offiziell bestätigt, aber immerhin lässt sie Apple-Fans hoffen. Wir sind zumindest schon auf das iPhone der vierten Generation gespannt und berichten, sobald wir mehr erfahren. (Foto: CBS Interactive)

Neueste Kommentare 

Eine Kommentar zu iPhone 4G: Dreht Apple die Auflösung der Kamera nach oben?

  • Am 13. März 2010 um 21:37 von Steffen

    Auflösung des Display nicht mehr wettbewerbsfähig
    Ein iPhone 4G wird es sobald denke ich nicht geben, da der 3G-Mobilfunkstandard noch gar nicht so alt ist. Ich wünsche mir ein höher auflösendes Display. Wie Sie wissen, kann man von der Kameraauflösung in keiner Weise auf deren Bildqualität schließen.

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