E-Book-Reader sind Geräte, an denen sich die Geister scheiden. iRivers Modell Story wird daran nichts ändern und sicher keinen Ungläubigen zum Umdenken anregen. Wer aber ein Fan der elektronischen Bücher ist, wir den Story mögen. Er bietet ein scharfes Display, reichlich internen Speicher und eine gute Dateiformat-Unterstützung. Hinzu kommen viele weniger offensichtliche Pluspunkte wie ein integrierter MP3-Player, ein Programm zur Sprachaufzeichung und eine Funktion zum Editieren von Text. Zudem ist das Gerät mit einem Preis von 270 Euro nicht teurer als vergleichbare E-Book-Readern der Konkurrenz.

Design und Ausstattung

Wer sich schon bei der bloßen Erwähnung von E-Book-Readern ein Grinsen nicht verkneifen kann, sollte nicht weiterlesen. Nichts an diesem Artikel wird etwas daran ändern. Auch Leser, die aufgrund von unbegrenzten Laufzeiten und geringen Kosten an echten Büchern festhalten, wird dieser Text nicht unbedingt von ihrer Meinung abbringen. Schließlich sind für den iRiver Story rund 270 Euro fällig, und alleine die optionale Schutzhülle kostet bereits rund 25 Euro.


Der iRiver Story ähnelt seinem Konkurrenten Amazon Kindle wie ein Ei dem anderen.

Nichtsdestotrotz, für Bücherwürmer, die ihre platzraubende Bibliothek in ein kleines Gerät packen möchten, ist der iRiver Story genau richtig. Der E-Book-Reader sieht ansprechend aus, egal ob mit oder ohne Hülle. Mit seinem 6 Zoll großen Display (15,2 Zentimeter) und seinem Gehäuse mit abgerundeten Kanten ähnelt er Amazons Kindle sehr stark. Hinzu kommt die bekannte QWERTZ-Tastatur unterhalb des Screens. Die Tasten zum Wechseln der Seiten integriert iRiver unsichtbar in den unteren Bereich beider Seiten des Geräts. Dadurch eignet sich der Story sowohl für Rechts- als auch für Linkshänder.

Neueste Kommentare 

Eine Kommentar zu iRiver Story: überladener E-Book-Reader

  • Am 10. November 2010 um 09:15 von J.könig

    Iriver Story
    Nun lobt ihn mal nicht über Gebühr. Er ist ja ganz ok aber wenn man nen Kundendienst braucht und die Kaufstelle nicht mehr
    existiert dann wirds problematisch da das Händlernetz an-
    scheinen "Streng Geheim" ist oder aber äusserst dünn in
    Deutschland gesät ist.

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