Mit einem Preis von rund 180 Euro ist Sonys Reader Pocket Edition PRS-300 eines der günstigsten Lesegeräte für elektronische Bücher auf dem Markt. Dafür bietet er lediglich eine Grundausstattung und greift beispielsweise nicht wie Amazons Kindle kabellos auf einen E-Book-Store zu. Auch der Touchscreen von Sonys rund 280 Euro teurem Reader Touch Edition PRS-600 fehlt.

Solide Grundausstattung

Wer schon die ganze Zeit auf einen vernünftigen E-Book-Reader im Hosentaschenformat gewartet hat, ist beim PRS-300 genau an der richtigen Adresse. Wäre der Amazon Kindle ein iPhone, dann wäre der Pocket ein iPod Nano. Er ist einfach aufgebaut und erledigt nur einen Job, nämlich das Darstellen von elektronischen Büchern. Das beherrscht er dafür extrem gut.


Mit Abmessungen von 15,8 mal 10,7 mal 1,0 Zentimetern passt der Pocket in fast jede Hosentasche.

Der Pocket kommt mit dem gleichen Bildschirm wie fast alle E-Book-Reader. An der Vorderseite des Geräts sitzt ein E-Ink-Display, das nur Strom verbraucht, wenn sich der Bildschirminhalt ändert. Wenn die neue Seite einmal geladen ist, schaltet die Anzeige ab. Dennoch zeigt sie das geladene Bild weiterhin statisch an. Das spart aber nicht nur Energie. Da das Bild im Gegensatz zu einem LC-Display nicht mehrmals in der Sekunde neu aufgebaut wird, schonen E-Ink-Screens die Augen beim Lesen – eben genau wie ein Stück Papier.

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