USB-Blaulicht: Weg da jetzt, ich muss da durch!

USB-BlaulichtWer es im Rückspiegel blau blitzen sieht, weiß sofort bescheid: Hier mach‘ ich jetzt lieber Platz. Oder mich aus dem Staub, je nachdem, ob man gerade zufällig auf dem Weg nach Hause ist oder unterwegs noch schnell ’nen Bruch gemacht hat. Die dritte Variante: Man ist selbst stolzer Blaulicht-Eigentümer und darf sich darüber freuen, wenn sich andere aus dem Staub machen – egal, aus welchem Grund.

Wer dieses Gefühl auch am Arbeitsplatz erleben möchte, sollte sich überlegen, ob er nicht eine schlappe 8-Euro-Investition in dieses USB-Blaulicht tätigt. Anstecken, einschalten, Platz! Ob das wohl auch beim Chef funktioniert?

Wie dem auch sei, der Einsatz im Auto ist natürlich mega illegal. Wer es dennoch versuchen möchte, kann das Blaulicht alternativ zum USB-Anschluss auch mit Batterien betreiben. Schade nur, dass es sich dabei wieder mal um ein typisches USB-Gadget handelt, das lediglich den Strom über den Computer bezieht – aktivieren bei E-Mail-Eingang, per Webseite oder Software oder bei Bewegungserkennnung durch die Kamera wäre viel cooler. Ist aber nicht – Kippschalter ein: Blaulicht. Kippschalter aus: Kein Blaulicht. (Foto: techgalerie.de)

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