Der 23 Zoll große 1080p-Monitor Samsung SyncMaster F2380 ist im Internet bereits ab rund 225 Euro zu haben. Das Gerät bietet zwei DVI-Ports und einen VGA-Eingang. Zudem verfügt es über alle vier wichtigen Ergonomie-Einstellungen und ein cPVA-Panel, das deutlich bessere Blickwinkel bietet, als ein gewöhnliches TN-LC-Display wie das des etwas teureren SyncMaster XL2370.

Design und Ausstattung

Der F2380 besitzt ein kantiges, mattschwarzes Gehäuse. Das Panel ist 2,5 Zentimeter dick. Hintergrundbeleuchtung, Anschlüsse und passive Kühlung benötigen weitere 4,1 Zentimeter, wodurch die Gesamtdicke 6,6 Zentimeter beträgt. Die Bilddiagonale misst 54,4 Zentimeter und die Oberfläche des Displays ist matt. Der Bildschirmrahmen hat an allen Seiten eine Breite von 1,5 Zentimetern.

Der rechteckige Standfuß des F2380 ist 24,4 mal 21,8 Zentimeter groß. Wir stoßen das Panel von der Seite an. Es wackelt zwar, doch wir haben nie den Eindruck, als könnte der Monitor gleich umfallen – besonders nicht bei der niedrigsten Höheneinstellung, bei der der untere Rand der Anzeige 6,4 Zentimeter über dem Schreibtisch schwebt. Bei der höchsten Position beträgt der Abstand 19,3 Zentimeter. Das Panel ist um rund 45 Grad nach rechts und links drehbar. Außerdem lässt es sich um 25 Grad nach hinten neigen. Auch eine Pivot-Funktion für den Wechsel zwischen Normal- und Portrait-Betrieb fehlt nicht.


Der F2380 ist sehr kantig, aber nicht hässlich. Allerdings fehlt ihm ein HDMI-Eingang.

Samsung baut lediglich zwei verschiedene Anschlussmöglichkeiten in den Monitor ein. Neben zwei DVI-Buchsen ist ein VGA-Eingang vorhanden. Alle drei Schnittstellen sitzen an der Gehäuserückseite. HDMI– oder USB-Ports besitzt der F2380 nicht. Dafür sind die vorhandenen Anschlüsse sehr gut erreichbar, besonders, wenn der Monitor im Portrait-Modus genutzt wird.

Das Onscreen-Menü des F2380 kommt im gleichen Design wie das des XL2370. Mittig am unteren Displayrahmen sitzen fünf Tasten für die Steuerung: Menü, Hoch, Runter, Sounce und Auto. Die Knöpfe lassen sich gut erfühlen und voneinander unterscheiden. Die Hoch- und Runter-Tasten dienen zusätzlich dem Direktzugriff auf Helligkeit und Presets.

Die Bild-Optionen bestehen aus Helligkeit, Kontrast und Schärfe. Außerdem bietet der Monitor eine Farbton-Einstellung mit den Punkten Kalt, Normal, Warm oder Benutzerdefiniert. Letztere Option erlaubt ein manuelles Regeln der Farben Rot, Grün und Blau. Bei den Presets haben Anwender die Wahl zwischen Benutzerdefiniert, Text, Internet, Game, Sport, Film und Optimalkontrast. Jedes Preset ändert die Farbtemperatur und die Helligkeit des Displays.

Der F2380 besitzt ein Bildseitenverhältnis von 16:9 und löst Full-HD mit 1920 mal 1080 Pixeln nativ auf. Der aktuelle Trend weg vom Bildformat 16:10 und hin zu einem Display-Seitenverhältnis von 16:9 führt dazu, dass viele kleine Monitore vergleichsweise hohe Auflösungen bieten. So besitzt ein aktuelles Durchschnittsgerät mit 22-Zoll-Diagonale und 16:9-Format bereits 1920 mal 1080 Bildpunkte, wohingegen ein gleich großer Monitor mit einem Seitenverhältnis von 16:10 in der Regel nur 1680 mal 1050 Pixel auflöst.

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