Apple iPad: ultimative Revolution oder langweilig und unnütz?

Lange schon gab es Gerüchte rund um ein Tablet von Apple – und jetzt ist das iPad da, quasi ein großer iPod Touch mit dem gleichen Betriebssystem, 10-Zoll-Anzeige, Multitouch-Bedienung und eBook-Reader. Ist das die große Revolution, auf die wir alle gewartet haben, oder einfach nur noch ein Gerät, das nun wirklich keiner braucht? Stimmen Sie ab!


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Endlich hat Apple das iPad vorgestellt. Das Gerät, um das sich schon lange die Gerüchte ranken – ein Tablet, ein Netbook und ein eBook-Reader in einem. Ausgestattet mit 9,7 Zoll großem Multitouch-Display, mit einem 1-GHz-Prozessor, WLAN und – gegen Aufpreis – UMTS. Mit der zur Verfügung stehenden Software, mit vorinstallierten Apps und den Programmen aus dem App Store wird das iPad zur Office-Maschine, zum Webpad, zum digitalen Bilderrahmen, MP3- und Videoplayer, zur Spielkonsole oder zum digitalen Buch.

Darüber hinaus ist es mit 499 Euro auch noch halbwegs finanzierbar – zumindest, solange man nicht mehr Speicher als die 16 GByte der Einsteigerversion benötigt und auf UMTS keinen Wert legt.

Auf der anderen Seite handelt es sich dabei eigentlich nur um eine große Version des iPod Touch. Die wahre Revolution blieb also aus. Oder? Ist das iPad ein cooler Begleiter, der künftig in keiner Reisetasche mehr fehlen darf, in der S-Bahn als Fernseher dient und beim Frühstück die Zeitung ersetzt? Oder ist es einfach zu teuer, nichts halbes und nichts ganzes und schlicht unnütz? Stimmen Sie ab!

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