Der 21,5 Zoll große 16:9-Monitor Samsung SyncMaster löst Full-HD auf. Außerdem eignet er sich nicht nur als gewöhnlicher Bildschirm, sondern auch als Standalone-Display. Es möglich, ihn via USB an ein Notebook oder einen Computer anzuschließen, wobei das Bild direkt über die USB-Verbindung und nicht über die Grafikkarte des Rechners auf den Schirm gelangt. Internet-Preisvergleichsdienste listen den SyncMaster LD220 bereits ab etwa 160 Euro.

Design und Ausstattung

Der LD220 besitzt ein klavierlackschwarzes Gehäuse und einen glatten Screen mit glänzender Oberfläche. Das Panel ist 2,3 Zentimeter tief, Hintergrundbeleuchtung, Anschlüsse und passive Kühlung benötigen weitere 4,1 Zentimeter. Insgesamt ist der Monitor so 6,4 Zentimeter dick.

Der Screen misst 20,3 Zoll in der Diagonalen. Der Displayrahmen ist oben, rechts und links 1,9 Zentimeter, und unten 4,1 Zentimeter breit. Der Standfuß an der Rückseite des Gehäuses ist eher eine Stütze, die den Bildschirm aufrecht hält. An deren Unterseite sitzen kleine Rollen. Wird die obere Kante des Displays nach hinten gedrückt, rollt der Fuß etwas zurück und der Monitor neigt sich um bis zu 25 Grad.

Der LD220 eignet sich sowohl als Standalone-Display als auch als normaler Zweit-Anzeige für Laptops oder Desktop-PCs. Zum Anschließen an einen Computer bietet er sowohl einen VGA-Eingang als auch einen USB-Port mit einer Technologie namens DisplayLink. Wer den Bildschirm via USB ansteckt, hat über die DisplayLink-Toolbar die Möglichkeit, die Anzeige als Desktop-Erweiterung zu nutzen, oder das Bild des vorhandenen Screens zu klonen. Wenn der LD220 auf dem Schreibtisch steht, ist der untere Rand der Anzeige fast exakt auf der gleichen Höhe wie der unseres Laptop-Displays. Das wird allerdings nicht bei jedem Notebook der Fall sein und hängt von Design und Größe des Gehäuses des portablen Rechners ab.


Eine Stütze hält den LD220 aufrecht und erlaubt ein Neigen des Displays um 25 Grad.

Das Tastenfeld für die Steuerung des Onscreen-Displays sitzt unten rechts am Displayrahmen. Es ist solange unsichtbar, bis es berührt wird. Dann leuchten die Tasten Menü, Hoch, Runter und Auto orange auf. Samsung nutzt ein einfaches, aber eingeschränktes OSD-Interface, dem Regler für Kontrast und Farben fehlen. Die einzig verfügbare Option ist die Helligkeit. Immerhin gibt es die fünf Presets Benutzerdefiniert, Note-PC, Internet, Film und Optimalkontrast. Allerdings ändert sich beim Wechseln zwischen den Voreinstellungen lediglich die Helligkeit.

Neueste Kommentare 

Eine Kommentar zu Samsung SyncMaster LD220: günstiger USB-Zweit-Monitor

  • Am 13. März 2014 um 23:53 von Tobias Claren

    Ein Monitor ohne DVI oder HDMI, sehr seltsam.
    Der LD220Z hat HDMI. Und ich dachte der LD220 wäre bis auf den fehlenden Touchscreen Baugleich. Also z.B. eine gute Erweiterung zu einem LD220Z in der gleichen Optik.

    Weiß jemand, ob es einen LD220Z ohne Touchscreen, also auch mit HDMI gibt?

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