DVB-T-Antennenverstärker mit externer Speisung im Eigenbau

Nicht alle DVB-T-Nutzer sind mit einem ausreichend starken Signal gesegnet. Um Abhilfe zu verschaffen, haben wir vor einiger Zeit einen Antennenverstärker zum Selberbauen vorgestellt, der mit der Speisung des Receivers arbeitet. Besitzt der Empfänger keine Stromversorgung für Verstärker, hilft unsere neue Antennenverstärker-Version mit externer Energieversorgung.

Vor ein paar Wochen stellten wir bereits einen Antennenverstärker zum Selberbauen vor, der vom Tüftler Hartmut Porst entwickelt und für den DVB-T-Empfang optimiert wurde. Das Gerät ist für den Anschluss einer passiven Antenne, beispielsweise einer Doppel-Quad, vorgesehen. Da die ursprüngliche Version des Verstärkers keine separate Stromversorgung bietet, ist zur Inbetriebnahme ein DVB-T-Receiver mit zuschaltbarer Speisungsspannung am Antenneneingang notwendig. Mit Hilfe einer geringfügigen Modifikation können Bastler aber auch ein externes Netzteil verwenden, was den Einsatz an beliebigen DVB-T-Empfängern ermöglicht.

Nachbauwillige Leser, die noch nicht viel Erfahrung mit dem Lötkolben gesammelt haben, sollten unbedingt einen Blick auf unseren Artikel über die ursprüngliche Version des Verstärkers werfen. Dort gibt es unter anderem Tipps zum Bestücken von Lochrasterplatinen.

DVB-T-Verstärker Reloaded

Die aktualisierte Version des Antennenverstärkers haben wir mit einer zusätzlichen Hohlsteckerbuchse zum Anschluss eines stabilisierten Steckernetzteils mit einer Ausgangsspannung von 5 Volt ausgestattet. Aufgrund der geringen schaltungstechnischen Unterschiede im Vergleich zur Vorgängerversion ist es nicht sonderlich schwer, ein bereits angefertigtes Exemplar entsprechend umzubauen.

Verstärker-Platine

Bauteil Bezeichnung Reichelt-Bestellnummer
C1 Keramik-Kondensator, 500V, 150P KERKO-500 150P
C2 Keramik-Kondensator, 500V, 33P KERKO-500 33P
C3 Keramik-Kondensator, 500V, 47P KERKO-500 47P
C4 Keramik-Kondensator 100N KERKO 100N
C5 Keramik-Kondensator, 500V, 220P KERKO-500 220P
R1 Metallschichtwiderstand 270 Ohm METALL 270
R2 Metallschichtwiderstand 68,0 K-Ohm METALL 68,0K
R3 Metallschichtwiderstand 8,20 K-Ohm METALL 8,20K
R4 Metallschichtwiderstand 1,00 K-Ohm METALL 1,00K
P1 Einstellpotentiometer, liegend, 15mm, 5,0 K-Ohm PT 15-L 5,0K
L1 Medium Funkentstördrossel, 160µ MESC 160µ
T1 Transistor HF SMD NPN TO-50 15V 0,1A 0,7W BFR 96S
Lochrasterplatine, Hartpapier, 50x100mm H25PR050
(2 Stück) Anreihklemme 2-polig, RM5,0 AKL 055-02
Hohlstecker-Printeinbaubuchse, gewinkelt HEBO 13

Optionale Teile für Status-LED

Bauteil Bezeichnung Reichelt-Bestellnummer
R5 Metallschichtwiderstand 2,20 K-Ohm METALL 2,20K
LED LED 3mm, low-Current, rot LED 3MM 2MA RT

Optionale Teile für hybride Stromversorgung

Bauteil Bezeichnung Reichelt-Bestellnummer
D1, D2 (2 Stück) Gleichrichterdiode, DO41, 50V, 1A 1N 4001

Optionale Sicherung

Bauteil Bezeichnung Reichelt-Bestellnummer
Sicherungshalter, 5x20mm, max. 10A-250V PL OGN-25
Feinsicherung 5x20mm, flink 0,25A FLINK 0,25A

Gehäuse

Anzahl Bezeichnung Reichelt-Bestellnummer
1 ABS-Etui-Gehäuse 102x61x26mm, schwarz SP 2000 SW
2 Kabeldurchführung, ringförmig, Ø-innen 4mm KDF 4
4 Selbstklebender Abstandshalter, Höhe 4,8mm AHS 4,8

Neueste Kommentare 

40 Kommentare zu DVB-T-Antennenverstärker mit externer Speisung im Eigenbau

  • Am 23. Februar 2010 um 08:44 von Ulrich Kreutz

    DVB-T Antennenverstärker
    Interessant wäre auch eine Version mit Stromversorgung über USB für die Nutzung mit PC und Laptop.

    • Am 1. März 2010 um 11:33 von Pascal Poschenrieder

      AW: DVB-T Antennenverstärker
      Hallo Ulrich,

      Sie können auch die 5-Volt-USB-Stromversorgung des Notebooks nutzen. Sie müssen dazu lediglich ein altes USB-Kabel nehmen und die Spannungsführenden Leitungen als Stromversorgung für den Verstärker nutzen. Da die Spannung ohnehin passt, sollten Sie lediglich noch eine flink durchschmelzende Sicherung einlöten.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 23. Februar 2010 um 12:01 von Tobias Plaputta

    Schaltplan zur dualen Stromversorgung so korrekt?
    Hallo,
    ist der Schaltplan zur dualen Stromversorgung so korrekt?
    Wieso wird mit D1 verhindert, dass der Strom vom Netzteil durch die Spule läuft, wenn er im anderen Schaltplan direkt durchgeschickt wird?
    Könnte nicht D1 eher zwischen HF-Ausgang und L1 sitzen und in Richtung HF-Ausgang sperren, während die „+5V vom Netzteil“ samt D2 dann zwischen D1 und L1 sitzen?
    Toby

  • Am 24. Februar 2010 um 19:52 von Radar

    Stromversorgung über USB
    Hallo Ulrich,
    am USB-Anschluss liegen am "Pin1" +5 Volt an und "Pin4" wäre die "Masse". Genau richtig für den Verstärker. "Pin2" und "Pin3" (in der Mitte) werden für die Stromversorgung nicht benötigt, sind sog. Datenleitungen.
    Die Kabelfarben sind in der Regel "Rot" für +5 Volt und "Schwarz" für die "Masse". Die "Weisse" und die "Grüne" Ader werden nicht benötigt. Um sicher zu sein, evtl. mit einem "Voltmeter" (Gleichspannung) prüfen.
    Bitte hier sehr gewissenhaft arbeiten und auf keinen Fall auf die Sicherung verzichten. Ein Kurzschluss am Verstärker würde die interne Sicherung (meistens auf dem Motherboard in SMD-Format) des USB-Anschlusses durchbrennen lassen, der USB-Anschluss wäre dann tot.

    Gruß
    Radar

  • Am 1. März 2010 um 14:40 von Friedrich Schmidt

    Re: Schaltplan zur dualen Stromversorgung so korrekt?
    Hallo Tobias,

    die Spule sollte in der ursprünglichen Schaltung hochfrequente Signalanteile aus der Versorgungsspannung herausfiltern. Es kann aber auch nicht schaden, den Netzteilstrom ebenfalls durch die Drossel filtern zu lassen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Friedrich Schmidt

  • Am 1. März 2010 um 22:07 von MasterE

    schlechterer Empfang
    Kann evtl. jemand einen Schaltplan posten, wo ein paar Spannungspunkte gegen Masse gekennzeichnet sind? Irgendwie bringt das Teil bei mir nicht wirklich irgendwelche Vorteile und ich weiß grad nicht, woran es liegen könnte.
    Vielen Danke!!!

  • Am 7. März 2010 um 12:19 von Dopfen

    Probleme beim Aufbau
    Hallo,

    erst mal vielen Dank für die Version des Verstärkers mit externer Speisung.
    Es ist das erste Mal, dass ich eine Platine von Grund auf bestücke und zusammenlöte. Leider hält sich der Erfolg (noch) in Grenzen.
    Beim Durchmessen kommt nur eine sehr geringe Spannung von 0,1 V in das System, trotz 4,7 V Eingangsspannung. Es scheint etwas zu blockieren.

    Ich habe die LED und zusätzlich die Sicherung eingebaut.

    In Ihrer Anleitung ist mir aufgefallen, dass Sie nicht von der Polung der LED sprechen. Das wäre besonders für Unerfahrene hilfreich.

    Können die Komponenten bei einer Falschpolung bei 5V kaputt gehen?

    Die LED leuchtet auch auf, wenn nur das Netzteil und nicht die Antennenkabel angeschlossen sind, stimmt das?

    Viele Grüße,
    Dopfen

  • Am 9. März 2010 um 15:28 von Friedrich Schmidt

    Re: Probleme beim Aufbau
    Hallo Dopfen,

    die LED leuchtet, sobald das Netzteil angesteckt ist. Kaputt gehen kann sie bei einer Falschpolung normalerweise nicht, da man sie dann in Sperrrichtung betreibt. Bei den Widerständen, Kondensatoren und der Spule ist die Polarität sogar belanglos.

    Mit freundlichen Grüßen

    Friedrich Schmidt

  • Am 1. April 2010 um 11:03 von Martin N.

    DVB-T Antennenverstärker
    Ich habe mir auch diesen Antennenverstärker gelötet, aber bei mir kommt durch den Verstärker jetzt garkein Signal mehr von der DoppelQuad-Antenne am Fernseher an. Können Sie ein paar Messpunkte zur Spannungsmessung angeben, damit ich mit dem Multimeter mal gegenmessen kann?
    Das DVB-T-Projekt finde ich im übrigen Klasse!

    • Am 26. September 2010 um 13:45 von Andreas

      AW: DVB-T Antennenverstärker
      Ich habe selbiges Problem. Schaltung ist korrekt gelötet, mehrfach überprüft, aber es kommt jetzt gar kein Signal mehr durch. Woran könnte das liegen?

      gruß
      Andreas

      • Am 5. Oktober 2010 um 18:10 von Pascal Poschenrieder

        AW: AW: DVB-T Antennenverstärker
        Hallo Andreas,

        ist eventuell Ihr Transistor defekt? Leider liegen uns keine Messwerte mehr vor.

        Mit freundlichen Grüßen,
        Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 11. April 2010 um 15:23 von René Irion

    Verstärkung
    Hallo CNET-Team,

    ich habe durch Eure Anleitung schon eine Bi-Quad antenne selber gebaut und kann nur sagen, super!

    Nun bin ich dabei den Antennenverstärker zu bauen und diesen direkt hinter der Antenne anzubringen.

    Was mich allerdings noch brennend interessiert, wäre ein Erfahrungswert. Welche Verstärkung (dB) leistet der Verstärker in etwa?

    Viele Grüße

    René

    • Am 13. April 2010 um 10:03 von Friedrich Schmidt

      AW: Verstärkung
      Hallo René,

      die Schaltung wurde uns mit freundlicher Genehmigung von Herrn Hartmut Porst zur Verfügung gestellt. Er ist der Betreiber der Website http://www.electronicbude.de. Ich bin mir sicher, dass dort eine Antwort zu finden ist.

      Mit freundlichen Grüßen

      Friedrich Schmidt

      • Am 15. Februar 2011 um 13:21 von Peter Meier

        AW: AW: Verstärkung
        "die Schaltung wurde uns mit freundlicher Genehmigung von Herrn Hartmut Porst zur Verfügung gestellt"

        Vielleicht habt ihr sie wirklich nicht geklaut, aber der Herr Porst wusste was er tat und hat eine Platine und ein Gehäuse verwendet. Ihr hingegen wisst nicht was ihr tut, und glaubt mit Lochraster und 230V Klemmen würde man zum Hochfrequenztechniker.

        NATÜRLICH geht die Sclhaltung bei dem Aufbau nicht!

        • Am 26. März 2012 um 19:24 von V. Freyberg

          AW: AW: AW: Verstärkung
          Ich bin durch Zufall auf diese Seite geraten.
          Hochfrequenzverstärker unterliegen bestimmten Regeln. Mit so einem Drahtverhau als Notlösung bei der hohen Frequenz funktioniert die Schaltung wie schon gesagt, absolut nicht. Um einen funktionierenden HF-Verstärker im 400 Mhz Bereich zum Arbeiten zu bringen, müssen zumindest Grundkenntnisse der UHF-Technik zu Grunde liegen.

  • Am 10. Juni 2010 um 10:36 von Andreas

    Netzteil
    Ich habe hier noch ein Netztei mit 6.0V/300mA liegen, wäre es auch möglich dieses zu verwenden??

    Vielen Dank für die großartigen Anleitungen!

  • Am 10. Juni 2010 um 10:42 von Andreas

    Edit: Netzteil
    Bzw. habe ich hier noch einen mit 4.5V/700mA.

    KAnn ich einen von beiden verwenden??

    • Am 10. Juni 2010 um 16:37 von Pascal Poschenrieder

      AW: Edit: Netzteil
      Hallo Andreas,

      ich würde es zuerst mit dem 4,5-Volt-Netzteil versuchen. Wenn sich dann nicht tut, würde ich das 6-Volt-Modell anschließen und einfach mal hoffen, dass die Komponenten überleben – was der Fall sein sollte. Überprüfen Sie aber dann, ob irgendein Bauteil im Betrieb zu warm wird.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

      • Am 15. Juni 2010 um 16:12 von HoRu

        AW: Netzteil – Phantomspeisung?
        Hallo Herr Poschenrieder,
        ich verfolge gespannt die Bauanleitungen. Ich hatte selber son einmal Doppel-Quads für W-Lan-Router erfolgreich gebaut.

        Für die Speisung habe ich noch einen Vorschlag, den vielleicht Herr Porst noch günsttig realisieren kann.
        Wnn man weder einen Receiver mit Antennen-Stromversorgung hat, noch eine Steckdose auf dem Boden in der Nähe der Antenne, könnte man auch mit der Phantomspeisung (wie bei einem Receiver) arbeiten und die Spannung über das Antennenkabel zuführen. Es müßte nur eine kleine Adapterbox mit einer Spule für die Einspeisung und einem Kondensator für die Auskopplung zum Receiver sowie 2 Antennenbuchsen zusätzlich herhalten. Der Materialaufwand dürfte auch nur bei ca. 5,-EUR liegen.

        Gruß Holger

        • Am 15. Juni 2010 um 19:55 von Pascal Poschenrieder

          AW: AW: Netzteil – Phantomspeisung?
          Hallo Holger,

          vielen Dank für die Idee. Das ist natürlich ohne weiteres möglich.

          Mit freundlichen Grüßen,
          Pascal Poschenrieder, CNET.de

          • Am 21. Juni 2010 um 22:17 von Matthias

            AW: AW: AW: Netzteil – Phantomspeisung?
            Mir bleibt nichts anderes übrig, als diese Phantomspeiung umzusetzen.

            Jedoch meine Bedenken:

            Wärem es ausreichend, eine Entstördrossel in Reihe zu den +5V sowie einen Kondensator parallel zum Schirm (-) und der Seele (+5V nach Drossel)) zu setzen?

            Oder müsste noch die Seele, also der Innenleiter aufgetrennt werden, und hier eine Diode in Sperrichtung zum Receiver gesetzt werden?

            In meinem Fall kommt ein Mini-Verstärker zum einsatz, der mittels F-Buchsen einfach dazwischen geschraubt wird Innenleben unbekannt, jedoch effektiver als der Selbstbau, getestet an einem Recveiver mit Speisespannung).
            Habe hierbei nur Bedenken, dass mir der Strom in richtung Receiver etwas zerstören könnte. Dieser Receiver hat leider keine zuschaltbare Speisespannung :-(

            Brauche ich die besagte Diode, oder kann ich diese "Auftrennung" ohne Bedenken weglassen.
            PS: Eine flinke Sicherung wird natürlich verbaut.
            MFG, Matthias.

          • Am 22. Juni 2010 um 14:27 von Pascal Poschenrieder

            AW: AW: AW: AW: Netzteil – Phantomspeisung?
            Hallo Matthias,

            die meisten Receiver besitzen zwar eine solche Diode bereits intern, sicher ist das allerdings nicht. Sie haben also entweder die Möglichkeit, das Innenleben des Receivers zu untersuchen, oder die Diode einzulöten. Allerdings würde ich Ihnen ohnehin einen Einbau der Speisung in den Verstärker empfehlen. Haben Sie das Gerät schon einmal aufgeschraubt? Ich vermute, dass sich dort die Speisung recht leicht integrieren lässt.

            Mit freundlichen Grüßen,
            Pascal Poschenrieder, CNET.de

          • Am 22. Juni 2010 um 18:13 von Matthias

            AW: Netzteil – Phantomspeisung?
            Hallo Pascal,

            das Gerät, Globo Opticum 9600 HD TS), ein Twin-Receiver mit DVB-S2 & DVB-T +PVR, ist noch keine 4 Wochen alt. Das Garantiesiegel hindert mich am meisten, das Gerät zu öffnen. Die Speisung im Gerät zu verwirklichen, wäre natürlich am sinnigsten. Der Strombedarf von 35mA ist eh verschwindend gering. Jedoch will ich mir die Garantie nicht verbasteln.
            MFG, Matthias.

          • Am 23. Juni 2010 um 10:00 von Pascal Poschenrieder

            AW: AW: Netzteil – Phantomspeisung?
            Hallo Matthias,

            ich hätte auch eher daran gedacht, den Verstärker aufzuschrauben. Ich denke, er ist wesentlich einfacher zu durchschauen als der Receiver. Wäre das eventuell eine Möglichkeit?

            Mit freundlichen Grüßen,
            Pascal Poschenrieder, CNET.de

          • Am 28. Juni 2010 um 20:45 von Matthias

            AW: AW: AW: Netzteil – Phantomspeisung?
            Hallo Pascal!
            Der Verstärker ist gegossen, und mittels F-Stecker und Kupplung direkt in die Leitung zu schrauben, Deshalb leider nicht möglich.

            Gruß, Matthias.

          • Am 29. Juni 2010 um 12:07 von Pascal Poschenrieder

            AW: AW: AW: AW: Netzteil – Phantomspeisung?
            Hallo Matthias,

            das ist natürlich schlecht. In diesem Fall würde ich einfach eine kleine Metallbox nehmen, hinten und vorne einen Stecker einbauen und die Elektronik dort einbauen. Dann schließen sie die Metallkiste auf Masse, womit alles sauber abgeschirmt ist.

            Mit freundlichen Grüßen,
            Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 23. September 2010 um 00:05 von Christoph Steinke

    Transistor von Conrad
    geht folgender:
    http://www.conrad.de/ce/de/product/151582/TRANSISTOR-BFG-19-S-GEG-SMD-SIE/5204046

    Das Gehäuse ist ein anderes, die Werte scheinen dem Transistor aus der Bauteilliste zu entsprechen …

    • Am 5. Oktober 2010 um 17:51 von Pascal Poschenrieder

      AW: Transistor von Conrad
      Hallo Christoph,

      dieser Transistor sollte funktionieren.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 6. Oktober 2010 um 16:09 von Fred

    Kein Ergebnis mit dem Verstärker
    Hallo,

    Gibt es eine Methode, den Verstärker mit dem Multimeter durchzumessen? Was sollte ich machen, um herauszufinden, ob der verstärker funktioniert?

    Hintergrund: Ich habe das Modell mit externer Speisung gebaut, Platine bestückt und Bauteile gemäß Plan verbunden. An die Platine habe ich ein aufgeteiltes Antennkabel angeschlossen, auf der Eingangsseite eine DVBT-Zimmerantenne eingesteckt und auf der Ausgangsseite eine DVBT-Karte (T-Stick von terratec) angeschlossen. Der Sendersuchlauf findet auch bei größter Verstärkung nichts. Ich wohne in einer Region, die auf der Grenze zwischen "Außenantenne" und "Dachantenne liegt". Die rote LED an meinem Verstärker leuchtet.

    Kann mirt jemand hier Tipps geben? Vielen Dank dafür!!!

    Beste Grüße

    Fred

  • Am 18. November 2010 um 13:33 von Jens Lehmann

    Transistor für DVB – T Selbstbauantennenverstärker
    Kann Ich auch ein BFR 91 einsetzen

    • Am 24. November 2010 um 12:25 von Friedrich Schmidt

      AW: Transistor für DVB – T Selbstbauantennenverstärker
      Hallo Fred und Jens,

      auf den Webseiten des Entwicklers (www.electronicbude.de) waren vor einiger Zeit neben weiteren Antennenbauprojekten detaillierte Informationen über diese Schaltung vorhanden. Der Verstärker ist im Moment aber nicht mehr dort zu finden. Es besteht aber die Möglichkeit, mit Herrn Porst Kontakt aufzunehmen. Ich bin mir sicher, dass er Ihre Fragen beantworten kann.

      Der BFR91 scheint laut Datenblatt etwas weniger belastbar zu sein. Außerdem scheint es bei der Stromverstärkung große Serienstreuungen zu geben, das könnte kritisch werden. Auch hier rate ich, Herrn Porst um Rat zu fragen, da er die Schaltung mit Bedacht um den von ihm verwendeten Transistor herum entwickelt hat.

      Mit freundlichen Grüßen

      Friedrich Schmidt

  • Am 6. Januar 2011 um 21:34 von Manuel

    Fehlendes Bauteil
    Leider ist das Bauteil mit der Bestellnummer HEBO13 bei reichelt nicht mehr verfügbar; gint es Alternativen?
    Danke im Voraus,
    Manuel

    • Am 8. Januar 2011 um 17:51 von ibiza

      AW: Fehlendes Bauteil
      Vllt das hier, das Bild is das selbe
      http://www.adapterwelt.net/DC-Einbaubuchse-13-mm

      • Am 2. Februar 2011 um 16:40 von Pascal Poschenrieder

        AW: AW: Fehlendes Bauteil
        Hallo,

        wenn die Größe der Buchse passt, geht das Bauteil genauso.

        Mit freundlichen Grüßen,
        Pascal Poschenrieder, CNET.de

        • Am 6. März 2011 um 14:06 von Paul Chen

          AW: AW: AW: Fehlendes Bauteil
          Tut es HEBW 25 von Reichelt auch anstatt dem HEBO 13 ?

          • Am 14. März 2011 um 20:47 von Pascal Poschenrieder

            AW: AW: AW: AW: Fehlendes Bauteil
            Hallo Paul,

            diese Buchse ist ebenfalls geeignet.

            Mit freundlichen Grüßen,
            Pascal Poschenrieder, CNET.de

          • Am 24. Januar 2012 um 11:48 von Jannis

            AW: AW: AW: AW: AW: Fehlendes Bauteil
            Ich nehme an, HEBW 21 ist ebenfalls geeignet?

            Netzteile mit einem Stecker mit 2,1mm Innendurchmesser sind meiner Erfahrung nach nämlich wesentlich verbreiteter/einfacher zu bekommen als solche mit 1,3mm.

            vielen Dank im Voraus,
            Jannis

  • Am 27. April 2014 um 17:40 von Marco

    Hi,

    vielen Dank für diese und die verwandten Anleitungen. Leider sind die Bilder inkl. der Schaltplane verschwunden, so dass der Nachbau nicht mehr möglich ist. Da das gleiche Problem in dem Beitrag zu dem Verstärker ohne Spannungsversorgung abgestellt werden konnte, bin ich aber zuversichtlich :).

    Gruß
    Marco

    • Am 30. April 2014 um 15:48 von Christian Schartel

      Hallo Marco,

      danke für den Hinweis. Bilder sind wieder zu sehen. Viel Spaß und Erfolg beim Nachbauen :)

      Beste Grüße, CNET.de-Redaktion

  • Am 7. Juni 2014 um 21:06 von Jörg

    Hallo
    Habe das Gerät wie oben beschrieben gebaut. Mein Programm DVBViewer zeigt auch eine Signalverstärkung an, es kommt nur kein Signal durch ???
    Suchlauf ohne Verstärker 8 Programme/mit Verstärker 0 nix !!! Wo dran kann das liegen ?

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