Lese-Tipp

Wir alle müssen die richtige Computermaus finden, sei es zum Spielen, Arbeiten oder Surfen. Doch dabei kann man ziemlich daneben langen, wie diese 16 verrückten Design-Fehlschläge beweisen.

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Sony Cyber-shot DSC-W350

Testbericht

Hersteller: Sony Listenpreis: Fazit:

Mit ihrem kompakten Gehäuse und der intuitiven Bedienung dürfte die Sony Cyber-shot DSC-W350 die Bedürfnisse der meisten Schnappschussfotografen erfüllen. Anspruchsvoller Knipser suchen allerdings vergeblich nach manuellen Einstellungsmöglichkeiten.

Pro
  • einfache Bedienung
  • zuverlässiger Automatik-Modus
  • 26-Millimeter-Weitwinkel
  • verhältnismäßig gute Bildqualität bei hohen ISO-Empfindlichkeiten
Contra
  • bei voller Vergrößerung sehen die Fotos etwas weich und verrauscht aus
Testurteil
SEHR GUT
7,6
von 10 Punkten
7,6 stars

Sony Cyber-shot DSC-W350: tolle Schnappschuss-Kamera

Im Preisbereich um die 150 Euro herrscht bei den Kompaktkameras ein erbitterter Konkurrenzkampf. Sonys Cyber-shot DSC-W350 bietet mit ihrer lichtstarken 26-Millimeter-Weitwinkellinse, dem vierfachen optischen Zoom und der HD-Videofunktion ein attraktives Preisleistungsverhältnis. Wie sich die Digicam in der Praxis schlägt, verrät dieser Testbericht.

Insgesamt überzeugt die Sony Cyber-shot DSC-W350 mit einer soliden Performance. Auch bei den hohen Empfindlichkeiten ISO 800 und 1600 liefert die kompakte Kamera durchaus brauchbare Aufnahmen. Wunder darf man allerdings von einer 14-Megapixel-Kompaktkamera in diesem Preissegment nicht erwarten. Anspruchsvolle Fotografen, die sich eine Digicam mit zahlreichen manuellen Einstellungsmöglichkeiten wünschen, müssen sich woanders umsehen.

Design

Die W350 ist in den Farben Silber, Schwarz, Blau und Pink erhältlich. Mit ihrem leichten und schlanken Gehäuse passt die Kamera problemlos in die Hosentasche. Die Vorderseite besteht aus Metall und ist mit einer feinen Texturierung versehen, die für einen sicheren Sitz in den Händen sorgt.

Wer Sonys Digitalkameras bislang aufgrund der Verwendung der proprietären Memory Sticks weiträumig umschifft hat, wird sich darüber freuen, dass die Cyber-shot-Digicams im Jahr 2010 endlich mit SD- und SDHC-Karten zurechtkommen. Der Slot für die Speichermedien liegt zusammen mit dem Akkufach hinter einer verriegelbaren Klappe. Der integrierte Speicher der Kamera bietet zwar nicht viel Platz für Fotos, hält dafür aber eine einfache Software zum unkomplizierten Hochladen von Fotos und Clips zu diversen Fotoportalen bereit.


Auf der Oberseite der schlanken Kamera befinden sich Ein/Aus-Schalter und Auslöser. Beide Bedienelemente schließen bündig mit dem Gehäuse ab.

Die Bedienelemente sind logisch und intuitiv angeordnet. Auf der Oberseite der Kamera befinden sich Ein/Aus-Schalter und Auslöser. Sie schließen bündig mit dem Gehäuse ab und lassen sich erst nach einer kurzen Eingewöhnungsphase blind treffen. Die übrigen Tasten sitzen rechts neben dem zwar recht hellen, qualitativ allerdings nur durchschnittlichen 2,7-Zoll-Display. Oberhalb der Daumenablage findet sich eine etwas fummelig ausgefallene Zoomwippe. Darunter sitzt ein vertikaler Schieber zum Umschalten zwischen Foto-, Panorama- und Videomodus. Für alle anderen Aufgaben stehen Playback-, Menü- und Löschen-Taste sowie ein Vier-Wege-Pad zur Verfügung. Neben der Auswahl von Menüpunkten dient das Pad auch der Aktivierung der Lächelerkennung sowie der Konfiguration von Blitz, Selbstauslöser und Displayanzeige. Die Menüs sind erfrischend einfach und logisch aufgebaut.

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