Zwei Zentimeter dicke Touchscreen-Digicam Fujifilm FinePix Z700EXR

Fujifilm FinePix Z700EXRApple hat die Art und Weise, wie wir mit Technologie umgehen, revolutioniert. Auf gut Deutsch: Was keinen Touchscreen hat, ist uncool. Jedenfalls nicht halb so cool wie das gleiche Gerät mit Touchscreen. Ob es sich dabei nun um einen Toaster, einen Rubikwürfel, oder ein Smartphone handelt, spielt keine Rolle. So halten die berührungsempfindlichen Bildschirme langsam, aber sicher auch in Kameras Einzug. Erst gestern haben wir die Micro-Four-Thirds-Touchscreen-Premiere mit der Panasonic Lumix DMC-G2 gefeiert, heute kommt die erste Fujifilm-Kamera mit EXR-Sensor an die Reihe.

Abgesehen von dem berührungsempfindlichen Bildschirm hat die Fujifilm FinePix Z700EXR noch ein paar Extratricks auf Lager: Die Digicam erkennt nicht nur Menschen, sondern auch Hunde und Katzen anhand ihrer Gesichter. Außerdem gibt es zwei Modi für schlechte Lichtverhältnisse, die jeweils zwei Pixel zusammenfassen, um die Lichtempfindlichkeit zu steigern. Desweiteren steht eine Art HDR-Funktion zur Verfügung, die ebenfalls Pixelpaare bildet und diese unterschiedlich lange belichtet. Das Ergebnis ist ein erhöhter Dynamikumfang, sprich: In extrem hellen und sehr dunklen Bildbereichen, die ansonsten zur Über- beziehungsweise Unterbelichtung neigen würden, bleiben mehr Details erhalten.

Ansonsten liest sich das Datenblatt recht gewöhnlich. In dem zwei Zentimeter dicken Gehäuse bringt Fujifilm 12-Megapixel-Bildsensor, mechanischen Bildstabilisator und fünffachen optischen Zoom mit einem Brennweitenbereich von 35 bis 175 Millimetern und einer Lichtstärke von F3,9 bis F4,7 unter. Weitere Details hält die folgende Bildergalerie bereit. (Bild: Fujifilm)

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