Neue Kameras im April: Sony TX5, Samsung ST5500, Fujifilm HS10

Fans von Touchscreen-Digicams können sich freuen. Samsung, Sony, Agfaphoto und erstmals auch Kodak bringen mit ST5500, TX5, Optima 104 und Slice vier Kompaktkameras mit berührungsempfindlichem Display in den Handel. Das Samsung-Modell bietet zusätzlich WLAN und Bluetooth, während die Sony mit einem stoßsicheren und wasserdichten Gehäuse punktet. Weitere Highlights sind Fujifilms 30-fach-Zoomprofi HS10 und die günstige Pentax-Bridgekamera X90 mit 26-fach-Objektiv.

Zwei Wochen Osterferien auf Gran Canaria haben ein tiefes Loch in den Geldbeutel gerissen? Da kommen die drei günstigen Rollei-Kameras für Einsteiger genau richtig. Mit Anschaffungskosten von 70, 80 beziehungsweise 100 Euro passen die Compactline-Modelle 103, 203 und 350 immer noch irgendwie ins Budget. Unzählig viele Megapixel und tonnenweise Extras darf man dafür allerdings nicht erwarten.

Etwas teurer ist da schon das Kamera-Duo EasyShare M575 und M580 von Kodak. Dafür bieten die 135 und 175 Euro teuren Kameras allerdings auch 14 Megapixel Auflösung und einen fünf- beziehungsweise achtfachen optischen Zoom.

Preislich auf der nächsten Stufe steht Agfaphoto mit seinen zweieiigen Zwilligen Optima 103 und 104. Der Unterschied zwischen den 150 beziehungsweise 190 Euro teuren Kameras besteht im berührungsempfindlichen Display, dass nur das kostspieligere Modell mitbringt. Außergewöhnlich in dieser Preisklasse ist die HDR-Automatik der beiden Kompakten.

Die Pentax X90 kostet mit 275 Euro ein gutes Stück mehr, bietet dafür einen 26-fachen optischen Zoom. Sollte das nicht ausreichen, hilft nur die 30-fach vergrößernde Fujifilm FinePix HS10 weiter, die die Haushaltskasse allerdings mit 410 Euro belastet. Neben dem kräftigeren Objektiv gibt es für den Mehrpreis aber auch eine Reihe netter Extras wie einen 1000-fps-Videomodus und Full-HD-Aufnahmen. Eine kompaktere und günstigere Superzoom-Alternative stellt die zehnfach vergrößernde Sony Cyber-shot DSC-H55 dar. Sie kostet rund 225 Euro und passt in die Hosentasche.

Kodaks Slice, Samsungs ST5500 und Sonys Cyber-shot DSC-TX5 bringen allesamt einen Touchscreen mit. Während die Kodak mit vergleichsweise geringen Kosten von 315 Euro punktet, sorgt die 345 Euro teure Samsung ST5500 mit WLAN, Bluetooth und AMOLED-Anzeige für große Augen. Die Sony-Kamera haut potenzielle Käufer nicht nur durch ihr schickes Design und das 1,7 Zentimeter flache Gehäuse vom Hocker, sondern übersteht dank robustem Gehäuse auch selbst diverse Stürze. Beim Badeurlaub bannt sie Fische und Korallen bis zu einer Tauchtiefe von drei Metern auf den digitalen Film.

Wir haben uns nach allen Digitalkameras umgesehen, die im Laufe des Monats April in den Handel kommen.

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