Die Canon IXUS 210 ist die Nachfolgerin der 2009 erschienenen IXUS 200. Mit an Bord ist dasselbe fünffach vergrößernde 24-Millimeter-Weitwinkelobjektiv. Die Auflösung hat ein Upgrade von 12 auf 14 Megapixel erfahren, und das Display ist ein Stück gewachsen und löst höher auf. Abgesehen davon gibt es jedoch nichts Spektakuläres zu berichten. Das heißt nicht, dass die Digicam schlecht ist – ganz im Gegenteil. Sie allerdings im Vergleich zur Konkurrenz einfach etwas langweilig.

Design

Die IXUS 210 IS steht in drei verschiedenen Farben in den Regalen: Schwarz, Silber und Pink. Die Digicam wirkt stylish, ohne es zu übertreiben – wie die Casio Exilim EX-G1. Die Canon passt problemlos in die Hosentasche. Durch das große Display und die aufwändige Optik gehört sie allerdings nicht zu den leichtesten ihrer Art. Das 160 Gramm schwere Metallgehäuse macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Das einzige wirkliche Problem beim Design ist die Positionierung des integrierten Blitzes links oben an der Kamera: Man verdeckt ihn leicht versehentlich mit dem Finger.

Bei der IXUS 210 IS liegt der Schwerpunkt stärker auf Touchscreen-Bedienung als bei der Vorgängerin 200 IS. Das alte Modell bringt noch eine ganze Reihe von mechanischen Bedienelementen mit, die sich bei der IXUS 210 IS auf Ein/Aus-Schalter, Wiedergabetaste, Auslöser und Moduswahlknopf auf der Oberseite reduzieren. Um den Auslöser herum befindet sich ein Zoomring. Für alles weitere ist das berührungsempfindliche Display zuständig. Die Auflösung hat sich im Vergleich zur IXUS 200 IS verdoppelt, die Bilddiagonale um 0,5 Zoll erhöht.


Die einzigen mechanischen Bedienelemente der IXUS 210 IS sitzen auf der Oberseite des Gehäuses.

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