Google-Handy ab 130 Euro: Die günstigsten Android-Smartphones im Vergleich

Bislang haben sich die meisten Android-Neuheiten im oberen Preisbereich getummelt, aber jetzt ist endlich das Einsteiger-Segment dran: Mit dem 845 will Vodafone noch in diesem Monat ein Google-Handy mit GPS, WLAN, Touchscreen & Co. für 130 Euro auf den Markt bringen. Außerdem stehen HTC Buzz und Sony Ericsson X10 Mini kurz vor dem Verkaufsstart. Wir vergleichen die sechs günstigsten Modelle.

Das Google-Betriebssystem für Smartphones ist blutjung und hochgradig erfolgreich – so macht der vormals für seine Windows-Handys bekannte Hersteller HTC inzwischen 80 Prozent seines Umsatzes mit den Google-Handys. Neben HTC stellen auch Samsung, Sony Ericsson, Motorola und LG Androiden unter eigenem Markennamen her. Vor allem Anfang dieses Jahres hat speziell der Bereich der teuren Geräte einen regelrechten Boom hinter sich. Neben dem Google-eigenen Nexus One gibt es seit kurzem noch die HTC-Modelle Legend und Desire sowie das Xperia X10 von Sony Ericsson.

Zeit für günstig

Offensichtlich wollen die Hersteller nun eine andere Lücke im Markt stopfen, nachdem der Preisbereich um die 400 Euro aufwärts kaum noch Platz für weitere Geräte lässt. Derzeit sind drei Smartphones für gut 200 Euro erhältlich, in Kürze komen noch zwei weitere dazu – und Vodafone will sogar noch in diesem Monat ein Gerät mit Prepaid-Karte für 130 Euro anbieten.

Günstig bedeutet Verzicht, sagt der Volksmund. Mag sein, doch in diesem Fall ist das maximal Jammern auf hohem Niveau – denn alle Androiden, selbst das Vodafone 845, sind hervorragend ausgestattet. Zu den Highlights gehören Quad-Band-GSM, UMTS samt HSDPA für den schnellen Internet-Zugang per Handynetz, WLAN für den kostenlosen Internet-Zugang daheim oder bei Freunden, GPS zur Positionsbestimmung und Navigation, Bluetooth, Touchscreen-Display und so weiter.

Dazu kommt die gehobene Software-Ausstattung, die allen Androiden gemein ist. Ein hervorragender Webbrowser ist ebenso selbstverständlich wie Player für Youtube-Videos, eigene Clips und Filme sowie Musik im MP3-Format. Dazu gibt es E-Mail-Client, Google Maps, Kalender und so weiter – und vor allem Zugang zum Android Market.

Darüber haben Nutzer dieser Handys Zugriff auf inzwischen um die 50.000 Apps – wie beim iPhone. Die Suche und Installation der Programme erfolgt dabei komfortabel direkt auf dem Gerät. Ein Großteil der Spiele und Tools ist sogar kostenlos – oder es gibt eine leicht eingeschränkte Lite-Version.

All das klingt nicht gerade nach Verzicht. Wir werfen nun einen Blick auf die Geräte im Detail.

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu Google-Handy ab 130 Euro: Die günstigsten Android-Smartphones im Vergleich

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *