Metalldetektor-Sandalen: Schatzsuche beim Strandspaziergang

Metalldetektor-SandalenEndlich Sommer! Beim Blick aus dem Fenster merkt man davon zwar im Moment noch nicht viel, aber die Sonne kommt zurück. Versprochen! Und mit ihr auch die Urlaubszeit – mit Strand und Meer und viel Freizeit. Wenn ein Gadget-Fan dann erst recht auflebt, braucht er kompatible Hardware – denn iPads, tragbare Blu-ray-Player oder USB-Bleistiftanspitzer sind nicht gerade Sandkompatibel.

Dann ist der Zeitpunkt gekommen, die Metalldetektor-Sandalen auszupacken. Die Schlappen kommen an die Füße, ans rechte Bein wird der Sensor per Klettband montiert – und der romantische Strandspaziergang kann beginnen. In Tateinheit mit Schatzsuche, versteht sich. Im rechten Schuh ist eine Spule untergebracht, die Elektronik am Bein wertet das Signal aus. Erkennt sie Metall, leuchtet eine LED. Zusätzlich gibt das Gerät einen Laut von sich. Wer die Stimmung nicht riskieren möchte, kann auch auf den dezenten Vibrationsalarm setzen und später nach Münzen, Schlüsseln oder der Goldkiste von Jack Sparrow persönlich buddeln.

Stilecht passt dazu der Karton im Schatzkiste-Look, in dem die Spezialschuhe geliefert werden. Nicht ganz so passend ist die Materialauswahl: Plastik statt Leder. Entsprechend gibt es auch Einheitsgrößen: M passt von Schuhgröße 39 bis 43, L von 43 bis 47. Mehr gibt es nicht. Die Treasure-Seeker-Schuhe kosten knapp 70 Euro. (Foto: Megagadgets.de)

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Eine Kommentar zu Metalldetektor-Sandalen: Schatzsuche beim Strandspaziergang

  • Am 17. September 2014 um 13:54 von Georg Martin

    Hallo,
    eine wirklich gute Idee. Nur würde mich interessieren, wie tief die
    Ortung reicht. Mir ist klar, dass hier keine Suchtiefe erzielt werden kann wie mit einer Sonde, aber eine Suchtiefen von unter 10 cm wäre nicht so prickelnd.
    Ich freue mich auf Ihre Nachricht.
    Viele Grüße
    Georg

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