Mit dem Monolith-Design seiner aktuellen Fernseher versucht Sony dieses Jahr, die Design-Krone bei Heimkinoelektronik endlich von LG und Samsung zurückzugewinnen. Auch das mit rund 1070 Euro vergleichsweise preiswerte 40-Zoll-Modell KDL-40HX705 wirkt so, als wäre es aus einem Guss. Wir haben getestet, ob der LCD-Fernseher mit 1080p-Auflösung und HD-fähigen Tunern für DVB-T, DVB-C und DVB-S nur schick aussieht, oder auch in puncto Leistung überzeugt.

Design

Der KDL-40HX705 passt – zumindest optisch – definitiv in jedes Wohnzimmer. Durch das minimalistische Styling des Gehäuses fällt der Fernseher kaum auf. Ein klavierlackschwarzer Rahmen umfasst das tiefschwarze Panel. Über der kompletten Front sitzt eine absolut gerade Scheibe. Ist das Gerät ausgeschaltet, wirkt es so, als gäbe es keinen Unterschied zwischen Screen und Rahmen.

Auch das mit zehn Zentimetern vergleichsweise dicke Gehäuse verdirbt den Monolith-Look nicht. Trotzdem werden Sonys TVs mit im Rahmen verbauter LED-Hintergrundbeleuchtung das Styling noch deutlich überzeugender herüberbringen.

Ausstattung

Immerhin machen zahlreiche Anschlüsse das klobige Heck des Fernsehers um einiges attraktiver. Wir finden beispielsweise gleich vier HDMI-Eingänge, die auch die Ansprüche obsessiver High-Definition-Fans befriedigen werden.

Hinzu kommt ein USB-Port für die Wiedergabe von MP3-Musik, JPEG-Fotos und AVCHD/MPEG-4-Videodateien von Speichersticks. Zudem ermöglicht er mit Hilfe eines optionalen WLAN-Dongles kabellose Netzwerkverbindungen.

Wer diesen Fernseher in sein Wohnzimmer stellt, wird zur Fußball-WM 2010 reichlich Gäste haben.
Wer diesen Fernseher in sein Wohnzimmer stellt, wird zur Fußball-WM 2010 reichlich Gäste haben.

Möchte man keine 70 Euro für den WLAN-Stick ausgeben, sorgen Ethernet-Port und Kabel für Inhalte aus Sonys Internet-TV-Portal. Außerdem ist das Abspielen von DLNA-Streams von Netzwerk-Rechnern möglich.

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